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Cinebase Streaming

Play Nation
Perfekt abgestimmtes, spielfertiges Bundle aus Cinebase und Raumfeld Connector
(40)
Farbe: Schwarz
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Mit der Cinebase Streaming spielend gewinnen: bester Sonic Emotion Absolute 3D-Sound für Filmton und Games dazu Bluetooth, verlustfreies Audio-Streaming sowie Musik aus dem Internet mit dem Netzwerkplayer Connector. Das Beste: Einen satten Preisvorteil gibt’s obendrauf.
Die Vorteile im Überblick
  • Perfekt abgestimmtes, spielfertiges Bundle aus Cinebase und Raumfeld Connector
  • Streaming Vielfalt: kabellos Musik senden über Bluetooth und WLAN
  • Cinebase ist High End-TV-Sounddeck passend für jeden Fernseher, unterstützt HDMI/CEC
  • Raumfeld Connector ist Netzwerkplayer mit dem besten Klang seiner Klasse
  • Spielt TIDAL, Spotify Connect, TuneIn und 100+ weitere via Chromecast built-in
  • Android-Streaming, iOS-Streaming, Netzwerk-, USB-Speicher, DLNA, UPnP
  • Cinebase mit Sonic Emotion™ Absolute 3D für präzisen Sound an jeder Hörposition
  • Alles dabei: keine weiteren Geräte wie Verstärker, AV-Receiver notwendig
Das sagen andere über uns
(4.38 von 5 bei 40 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Bluetooth apt-X
Streaming WiFi Raumfeld
iOS
Android
Google
Napster
Tunein
Spotify Music Streamingdienst
TIDAL Musik Streamingdienst
Soundcloud
Chromecast built-in
plug & play
HDMI 3D
Sonic Emotion
Dolby
dts Digital Entertainment
USB
Internet-Radio
NFC
Dolby Pro Logic II
Sonic Emotion™ Absolute 3D-Technologie
Die aus dem Profibereich stammende Technologie steuert mittels patentierter Software die sechs Treiber in der Cinebase so geschickt an, dass ein umhüllender Surround Sound mit überragender, räumlicher Tiefe entsteht. Diese Technologie hat sich unter anderem in Clubs wie dem bekannten CityFox in New York  und sogar bei Open Air Veranstaltungen bewährt. Im Gegensatz zu anderen Technologien ist Sonic Emotion™ Absolute 3D nicht auf Effekthascherei aus, sondern ermöglicht eine authentische Wiedergabe im ganzen Raum, an jeder Hörposition.
Sonic Emotion
Sonic Emotion

Die Vorteile der Sonic Emotion™ Absolute 3D-Technologie im Überblick:

  • Beste Wiedergabeeigenschaften unabhängig von der Hörposition im Raum
  • Präzise Lokalisation von Schallereignissen auch bei nicht optimaler Aufstellung
  • Sehr hohe, verzerrungsfreie Pegel bei maximaler Sprachverständlichkeit
  • Tiefer, präziser Bass für eine mitreißende Wiedergabe auch ohne externen Subwoofer

Vorteile gegenüber gewöhnlichen 5.1-Systemen

Die Cinebase bietet eine exzellente Alternative zu ausladenden 5.1 Anlagen. Ein weiterer Vorteil: Die Cinebase macht Schluss mit nervigem Kabelwirrwarr - das Gerät benötigt nur ein HDMI-Kabel zum TV-Gerät und ist dann sofort einsatzbereit.

Cinebase
① Gewöhnliche 5.1-Systeme

Ein 5.1-System mit sechs separaten Lautsprechern zu einem Preis der Cinebase bietet u. U. bei nicht optimaler Aufstellung und ungünstiger Raumakustik nur an einem oder wenigen Punkten eine optimale Klangqualität, an denen alle Schallereignisse genau ortbar sind.

② Mit Sonic Emotion 3D

Die Sonic Emotion 3D Technologie ermöglicht durch die geschickte gleichzeitige und verzögerte Ansteuerung von insgesamt sechs Tönern im Cinebase-Gehäuse ein sehr breites, raumfüllendes Klangerlebnis. An mehreren Punkten im Raum wird eine optimale Klangqualität und damit eine gute Ortung von Schallereignissen erzielt.

Hilfe zu den Sonic Emotion® Klangeinstellungen

Einfachste Installation

Verbinden Sie die Cinebase mit dem TV-Gerät per HDMI-Kabel. Fertig. Es werden keine weiteren Geräte wie Verstärker, AV-Receiver oder Subwoofer benötigt.

Stellen Sie die Cinebase auf ein Low- oder High-Bord, TV-Gerät draufstellen, fertig. Die Cinebase muss nicht zwangsläufig mittig zum Hörer stehen – es muss auch kein extra Subwoofer gestellt werden. Die Cinebase ist ultra-stabil aus MDF-Holz aufgebaut, d.h. auch schwere TV-Geräte bis 60 kg stehen sicher.

Kabellos Musik senden mit Bluetooth

Dank modernem Bluetooth 4.0 wird die Musik sauber und störungsfrei kabellos übertragen. Einfach Bluetooth aktivieren und alles, was auf Smartphone/Tablet/PC oder Mac erklingt wird über die Cinebase ausgegeben. Das funktioniert z.B. mit Spotify, Youtube, iTunes, Facebook, Apps, Games usw.

ios

iOS

Mit dem integrierten, aktuellen Bluetooth streamst du alles von iPhone, iPad oder iPod.

Android

Auch für alle Android-Smartphones und -Tablets ist die Verbindung spielend leicht einzurichten.
android
mac-pc

Mac OS, PC und Linux

Natürlich kannst du auch von diesen Systemen kabellos Musik und Videoton streamen.
Anschlussmöglichkeiten

Über einen HDMI-Eingang, einen HDMI-Ausgang + digitale und analoge Eingänge binden Sie TV-Receiver, DVD- oder Blu-ray-Player und MP3-Player/iPod problemlos ein. Der aufwendige aptX-Codec sichert eine hochwertige, klanglich einwandfreie Übertragung, die der kabelgebundenen Variante in nichts nachsteht.

NFC (Near Field Communication) ermöglicht es der Cinebase sich ganz einfach mit einem Smartphone zu verbinden. Einfach Smartphone an die Cinebase halten, verbinden, fertig. Kein aufwendiges Paring oder Passwort eingeben ist erforderlich.

Soundbase Cinebase Teufel Anschlüsse 1
Mehr Spaß mit Amazon Alexa

Um Musik per Alexa Sprachsteuerung noch bequemer auszuwählen und zu genießen, kann man die Teufel Lautsprecher mit Bluetooth optional mit einem Gerät aus der Amazon Echo Serie erweitern. Wie diese Erweiterung funktioniert und was man damit machen kann, ist im Teufel Blog nachzulesen.

Zum Teufel Blog
Hey Google, spiele meinen Flow

Die Fernbedienung ist mal wieder irgendwo im Sofa verschollen, aber über das per Bluetooth verbundene Google Home Gerät steuerst du per Sprachbefehl, was deine Anlage abspielen soll.

Zum Teufel Blog
Google Home Mini
Unterstützt alle Formate

Die Cinebase decodiert DTS sowie Dolby Digital und bringt Decoder für Dolby Pro Logic und Dolby Pro Logic II mit. Somit ist sie für jedes ankommende Tonformat in Stereo oder Surround gerüstet.

Alles steuern mit einer Fernbedienung

Keine weitere Fernbedienung notwendig. Die Bedienung der Cinebase kann wahlweise mit der mitgelieferten Fernbedienung oder mit der eigenen TV-Fernbedienung erfolgen. Ein umständliches Programmieren oder Einrichten wie bei anderen Sounddecks ist nicht erforderlich.

Soundbase Cinebase Teufel 2
Soundbase Cinebase Teufel
Klangstark mit zwei Jet-Engine-Subwoofer

Die Cinebase ist das derzeit klangstärkste erhältliche Sounddeck. Vier Frontfire-Breitband-Chassis mit enormer Hubfähigkeit bürgen für hohe, verzerrungsfreie Pegel und satter, voller Wiedergabe auch bei niedriger Lautstärke. Zwei in den Seiten eingebrachte Breitband-Chassis produzieren ein sehr breites Stereobild mit überragender räumlicher Tiefe wie bei ausgewachsenen Standlautsprechern.

Zwei extra-große 130-mm-Jet-Engine-Subwoofer in jeweils eigener Basskammer ersetzen einen externen Subwoofer und bürgen für eine mitreißende Tiefbasswiedergabe ohne einen sperrigen Subwoofer stellen zu müssen.

Integrierter Class-D Verstärker mit 280-Watt-Maximalleistung für eine extrem rauscharme, dynamikstarke Wiedergabe Noch mehr Bass entlocken Sie der Cinebase mittels Klanganpassungen, die Sie mit der Fernbedienung vornehmen.

  • Soundbase Cinebase Teufel
  • Cinebase - Subwoofer
WLAN-Netzwerkplayer
Der Teufel Connector ist ein HiFi-Netzwerkplayer und verbindet Anlagen mit der Musikwelt des Internets. Er macht damit Streaming-Dienste wie Spotify, Napster oder SoundCloud und deine digitale Musiksammlung per Teufel Raumfeld App zugänglich. Per Cinch-Kabel wird dieser mit Verstärker, AV-Receiver, Soundbar oder Sounddeck verbunden.
Teufel Connector WLAN Streaming
High Fidelity Streaming
Mit Teufel Streaming hörst du Millionen Songs aus den Bibliotheken von Spotify & Co. kabellos mit hervoragendem Klang und steuerst alles per Teufel Raumfeld App auf deinem Smartphone. Die Übertragung erfolgt dabei in CD-naher Qualität. Es werden keine weiteren Verstärker oder AV-Receiver benötigt. Alle WLAN-Lautsprecher werden hier in Berlin von unseren Akustikern entwickelt.

Musikquellen
Außen Beauty, innen Jukebox.
Unsere Multiroom-Lautsprecher bieten so viele Musikdienste, Internetradiosender und Podcasts wie kaum ein anderes System.
Spotify Music Streamingdienst
Tunein
Napster
Napster
Napster
Napster
Compact disc
Vinyl
TV Sound
Lokale Files
Lokale Files
 

Lokale Files

Spotify
Einer der beliebtesten Streaming-Dienste mit Millionen Songs, Playlisten, Hörbüchern sowie Podcasts mit Datenraten von bis zu 320 kbps (fast CD-Qualität). Spotify ist auch auf vielen weiteren Endgeräten (wie z.B. Smart-TVs) verfügbar.

 

Lokale Files

TuneIn
Der beliebte Internetradio-Dienst aus San Francisco. Höre über 100.000 lokale und internationale Radiosender kostenlos mit Datenraten von bis zu 128 kbps (FM-Radio Qualität).

 

Lokale Files

Napster
Einer der bekanntesten Streaming-Dienste überhaupt. Streame Millionen Songs, Playlisten, Hörbücher und Podcasts mit bis zu 192 kbps.

 

Lokale Files

TIDAL
Streame Millionen Songs in verlustfreier Qualität und höre redaktionelle Playlisten zu jedem Thema durch.

 

Lokale Files

Chromecast built-in
Aus mehr als 100 Musik-Apps von deinem Smartphone, Tablet oder PC kannst du Musik auf einen oder mehrere Speaker gleichzeitig streamen.

 

Lokale Files

USB
Verbinde USB-Stick oder USB-Festplatte mit deinem Teufel Streaming Speaker und spiele deine eigene Musikbibliothek über die Teufel Raumfeld App ab. Unterstützte Audioformate: MP3, WAV, Flac, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A mit AAC oder Apple Lossless. Bis 24 Bit/96 kHz.

 

Lokale Files

CD
Verbinde einen CD-Player per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

Lokale Files

Vinyl
Verbinde einen Schallplattenspieler per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

Lokale Files

TV Ton
Verbinde dein TV-Gerät über Cinch (oder HDMI bei Teufel Soundbar/Sounddeck Streaming) und höre den TV-Ton in bester Qualität.

 

Lokale Files

Soundcloud
Der unabhängige Streaming-Dienst aus Berlin. Entdecke mit SoundCloud Neues und Seltenes. Aufgenommen vom Newcomer oder Superstar. Mit SoundCloud kannst du Freunden, Künstlern oder Newcomern folgen.

Familienbande
Im Multiroom hören alle auf einen: Raumfeld.

Alle Teufel Streaming Systeme lassen sich dank der integrierten Raumfeld-Technologie untereinander vernetzen. Höre im Multiroom auf mehreren Speakern synchron gleiche oder in jedem Raum unterschiedliche Musik. Verwalte über die Teufel Raumfeld App deine Räume, gruppiere einzelne Multiroom-Lautsprecher zu einem Verbund, erstelle individuelle Playlisten und regle die Lautstärke und den Klang per Equalizer pro Raum.

Streaming Multiroom
Streaming Multiroom
Die Teufel Raumfeld App
Durchstöbere deine digitale Musiksammlung, lege Playlisten zu jedem Anlaß an oder speichere alle deine Favoriten. Regele die Lautstärke und stelle über den Equalizer den Klang jedes Speakers ein oder lege einen Countdown für den Sleeptimer fest. Verwalte im Multiroom alle deine Teufel Streaming Speaker. Alles geht mit der Teufel Raumfeld App.

Lerne die Teufel Raumfeld App kennen.
  • Teufel Streaming WiFi Raumfeld App
  • Teufel Streaming Spotify Music  Streamingdienst
    Teufel Raumfeld Spotify
  • Raumfeld

    Über die Teufel Raumfeld App hörst du Musik in echter CD-Qualität, ohne das Anrufe oder Nachrichten dazwischenfunken. Du kannst Musik vom Plattenspieler oder CD-Spieler restreamen und mit einem weiteren Speaker im ganzen Haus hören. Auch Musik auf Smartphone, USB-Stick oder Festplatte im Netzwerk wird über die App gespielt.

  • Spotify

    Spotify kann über WLAN gestreamt werden, ist aber auch als Spotify Connect eigenständig verwendbar. So profitierst du von den Features der Spotify App. Wechsle blitzschnell die Musik vom Smartphone auf die Speaker – ohne Pause.

Einrichtung
So einfach geht es: du brauchst lediglich ein Smartgerät (Android/iOS) & einen aktuellen WLAN-Router, um deinen Teufel Streaming Lautsprecher in Betrieb zu nehmen. Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App hilft dir dabei Schritt für Schritt.

Lieferumfang

  • Cinebase
  • Netzkabel für Cinebase
  • Fernbedienung für Cinebase
  • Raumfeld Connector
  • Cinch Audiokabel für Raumfeld Connector
  • LAN-Kabel 2 m
  • Netzteil für Raumfeld Connector
Maximalhöhe
11,00 cm
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Technische Daten

Cinebase
Cinebase
Sofort spielfertiges High End-TV-Sounddeck mit dem besten Klang seiner Klasse und Sonic Emotion™ Absolute 3D-Technologie für einhüllenden Sound an jeder Hörposition.
Cinebase
Lautsprecher
Maximaler Schalldruck 102 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 42 - 20000 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 2
Tieftöner (Durchmesser) 130,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Breitbandlautsprecher (Anzahl pro Box) 6
Breitbandlautsprecher (Durchmesser) 70,00 mm
Breitbandlautsprecher (Material) Zellulose, beschichtet
Akustisches Prinzip 2-Wege
Gehäuseaufbau Bassreflex
Gehäusematerial MDF-Holz
Gehäuseoberfläche Folie
Netto-Innen-Volumen 11,30 Liter
Standfuß integriert Ja
Anschlüsse
NFC Ja
Digital-Eingänge optisch 1
Analog-Eingänge 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Video-Eingänge- HDMI 1
HDMI-Version 1.4b
Video-Ausgänge - HDMI 1
Video-Ausgänge - HDMI Ja
HDMI-Version 1.4b
Sonstiges ARC, CEC
Bluetooth 4.0
Wiedergabe
sonic emotion Ja
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Dolby Virtual Speaker Ja
Elektronik
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 6.1
Verstärkerkanäle 7
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 25 Watt
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 130 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 20 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 80 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 320 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Infrarotfernbedienung Ja
Abmessungen
Tiefe 41,00 cm
Breite 73,00 cm
Höhe 11,00 cm
Gewicht 11,70 kg
Raumfeld Connector
Raumfeld Connector
Ultra-performanter WLAN-Netzwerkplayer mit High End-D/A-Wandler von Cirrus Logic™. Verbindet vorhandene HiFi-Anlage mit dem Internet und macht die gesamte Musiksammlung & Musikdienste per Teufel Raumfeld App zugänglich.
Raumfeld Connector
Anschlüsse
Digital-Ausgänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Cinch-Ausgang Stereo 1
USB 2.0 1
LAN 1
W-LAN 1
Wiedergabe
MP3 Ja
WMA Ja
WAV Ja
AAC Ja
FLAC Ja
OGG Ja
Apple Lossless Ja
Sonstiges Gapless playback wird unterstützt.
Elektronik
Maximale Anzahl an Titeln 150.000
Infrastrukturmodus Ja
WLAN-Standards 802.11b/g/n
WLAN-Verschlüsselung WPA, WPA2
10/100-Mbit/s Ethernet Ja
Multiroom Ja
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 12.70 cm
Breite 17.20 cm
Höhe 2.80 cm
Gewicht 0.29 kg

Tests und Bewertungen

Cinebase Streaming Testbericht von av magazin
Cinebase Streaming Testbericht von av magazin
"Der Hammer in Sachen Sounddeck"
av magazin 09/2014
Inbetriebnahme

„Dank des stabilen Gehäuses trägt das Sounddeck problemlos Fernseher mit einem Gewicht von bis zu 60 Kilogramm. […] Auf der Rückseite befindet sich das opulent ausgestattete Anschlussfeld, das eine einfache Einbindung der Cinebase […] erlaubt.“

Klang

 „[Es] fällt sofort der ungemein breitbandige und vollmundige Klang des Sounddecks positiv auf. Im Gegensatz zu den ausgedünnt klingenden TV-Lautsprecher gibt die Teufel Soundbar Nachrichtensprecher, Filmdialoge und Musiksender mit voller Bandbreite wieder. Der Klang ist kraftvoll und dynamisch, gefällt mit hoher Ausdruckskraft und guter Plastizität. Einen noch größeren Verbesserungseffekt stellen wir […] bei der Zuspielung einer Film-Blu-ray fest. […] Nach der Aktivierung des 3D-Raumklangmodus scheinen die Spezial-Toneffekte aus dem gesamten vorderen Raumteil zu kommen. Das Stereopanorama ist nun hörbar breiter und besticht mit einer effektvollen Raumtiefe. Aber auch bei Musik kann das teuflische Soundboard vollends überzeugen.“

Fazit

„Teufel zeigt mit der neuen Cinebase, wo der Hammer in Sachen Sounddeck hängt. Für knapp 500 Euro erhält man eine sehr leistungsfähige Soundboard-Lösung, die mit einem kraftvollen und brillanten Klang überzeugt. Dass die Cinebase zudem Musik kabellos via Bluetooth empfängt und eine üppige Anschlussvielfalt besitzt, macht sie zum waschechten AV-Magazin-Highlight.“

Hinweis:Der Test bezieht sich auf Cinebase ohne Connector2
Zum ganzen Test auf www.av-magazin.de
Cinebase Streaming Testbericht von video Magazin
Cinebase Streaming Testbericht von video Magazin
video Magazin - Leserwahl
video Magazin 2016
Die Teufel Cinebase wurde im Rahmen der Leserwahlen des video-Magazins in der Kategorie "Sounddecks High-End"  mit Platz 1 ausgezeichnet.

Hinweis:Der Test bezieht sich auf Cinebase ohne Connector2
Cinebase Streaming Testbericht von Stiftung Warentest
Cinebase Streaming Testbericht von Stiftung Warentest
Note GUT (2,5) von Stiftung Warentest
Stiftung Warentest 11/2015
Die Cinebase erhielt im großen Vergleichstest von 18 Soundbars und -plates im Testmagazin Stiftung Warentest, Ausgabe 11/2015 die Note GUT mit 2,5. Besonders hervorgehoben wurden der farbige und angenehme Klang, die gut differenzierten Stimmen und der ausgewogene Bass mit viel Tiefgang.

Hinweis:Der Test bezieht sich auf Cinebase ohne Connector2

Zum ganzen Test
Cinebase Streaming Testbericht von hifitest.de
Cinebase Streaming Testbericht von hifitest.de
"... Sounddeck mit einem beeindruckenden Klang"
hifitest.de 16.12.2014
„Die Cinebase von Teufel präsentiert sich als ausgezeichnetes Sounddeck mit einem beeindruckenden Klang, der echte Tiefenwirkung in die heimischen Flachbild-TVs bringt. Dabei bringt es die Cinebase nicht nur zu einem "Sweet Spot" auf dem mittigen Hörplatz, sondern lässt alle Mithörenden im Raum einen realistischen und echten Rundum-Klang genießen. Neben guter Verarbeitung überzeugt Teufel wieder einmal mit einer guten Ausstattung und einer simplen Bedienung und kann so echte Maßstäbe in ihrem Preissegment setzen.“

Hinweis:Der Test bezieht sich auf Cinebase ohne Connector2


Zum ganzen Test
Cinebase Streaming Testbericht von video Magazin
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von video Magazin
video Magazin - Leserwahl
video Magazin 2016
Die Teufel Cinebase wurde im Rahmen der Leserwahlen des video-Magazins in der Kategorie "Sounddecks High-End" mit Platz 1 ausgezeichnet.                                  

Cinebase Streaming Testbericht von www.sat1.de
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von www.sat1.de
"Teufel Cinebase erzeugt ein volles und räumliches Klangbild"
www.sat1.de 09.03.2017
"[...]das Klangbild ist durchaus überzeugend und schneidet auch im Vergleich, beispielsweise mit der Bose Solo 15 II Soundbar oder der Panasonic SC-HTE80 Soundbar, gut ab. Besonders vorteilhaft: Das Hörerlebnis ist praktisch überall im Raum sehr gut und kann über verschiedene Sonic-Emotion-Einstellungen den persönlichen Wünschen angepasst werden."
Zum ganzen Test
Cinebase Streaming Testbericht von hifitest.de
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von hifitest.de
"... Sounddeck mit einem beeindruckenden Klang"
hifitest.de 16.12.2014
„Die Cinebase von Teufel präsentiert sich als ausgezeichnetes Sounddeck mit einem beeindruckenden Klang, der echte Tiefenwirkung in die heimischen Flachbild-TVs bringt. Dabei bringt es die Cinebase nicht nur zu einem "Sweet Spot" auf dem mittigen Hörplatz, sondern lässt alle Mithörenden im Raum einen realistischen und echten Rundum-Klang genießen. Neben guter Verarbeitung überzeugt Teufel wieder einmal mit einer guten Ausstattung und einer simplen Bedienung und kann so echte Maßstäbe in ihrem Preissegment setzen.“


Zum ganzen Test auf hifitest.de
Cinebase Streaming Testbericht von HiFi Vision
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von HiFi Vision
„Ein neuer Maßstab“
HiFi Vision 52/2014
„Sonic  Emotion  Absolute  3D  ist  eine  Technologie  aus  dem Profibereich,  die  die  sechs Breitbänder  vorne  und  seitlich  in der  Cinebase  so  geschickt  ansteuert,  dass  ein  räumlicher Klangeindruck entsteht. Tiefe und sogar Höhe der Abbildung sind absolut  beeindruckend.“ 

Fazit
„Die  Teufel  Cinebase  verhilft  jedem  noch  so  flachen  Fernseher mit  ebenso  flachem  Klang  zu  einem  faszinierenden  Sound mit  echter  Tiefenwirkung.  Sie  überzeugt  mit  hervorragender Wellenfeldsynthese  über  sechs  Breitbänder  ebenso  wie  mit einem realistischen Rundum-Klang! Betrachtet man dies dann in Verbindung mit der gewohnt guten Verarbeitung und Ausstattung, dem spektakulären Preis und der wirklich simplen Bedienbarkeit, dann darf man für so ein akustisches Filmerlebnis durchaus den Hut ziehen.“



www.hifivision.net
Cinebase Streaming Testbericht von www.trendlupe.de
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von www.trendlupe.de
„…technisch und optisch ein gelungenes All-In-One-Paket…“
www.trendlupe.de 20.11.2015
„[M]acht [...] nicht nur optisch eine gute Figur, auch das Fernsehen wird so zu echtem Kinoerlebnis mit akustischem Hochgenuss."

„Die abgerundeten Ecken, die schlichten klaren Linien mit den durch die Gitterverkleidung leicht sichtbaren Tönern machen die Cinebase von Teufel in jedem Wohnzimmer zum Glanzstück. Auf insgesamt sieben Füßen stehend garantiert das Sounddeck zudem für jeden Fernseher einen sehr festen und sicheren Stand. Selbst wenn man die Soundbar aufdreht und die Bässe alles raus hauen steht die Cinebase absolut stabil.“

„Die Cinebase ist so wie man es sich wünscht: Die saubere Verarbeitung der sehr hochwertigen Materialien ergänzt sich zusammen mit der schlichten Eleganz zu einem echten Highlight. Oder kurz gesagt, die Cinebase von Teufel ist – und garantiert – großes Kino zugleich. Höhen, Tiefen, Mitteltöne, Raumklang, alle Bereiche werden mit der Soundbase von Teufel sehr gut wiedergegeben. So werden Actionfilme, Sportübertragungen oder Musiksendungen zu echten Audio-Erlebnissen. Die nach außen gerichteten Töner sorgen zudem für einen hohen, sehr breiten Stereo-Sound hervorragenden Raumklang und bringen selbst bei niedriger Lautstärke einen echten Sprung in eine neue Klangwelt.
Ein großzügig ausgestattete Anschlussfeld und die vielfältigen Funktionen mit wenigen überschaubaren Tasten machen es zusammen mit der schnellen und unkomplizierten Aufstellung und Installation in Sekunden zum bequemen Hochgenuss für die Ohren. Die Cinebase von Teufel ist technisch und optisch ein gelungenes All-In-One-Paket, dass nicht zuletzt auch wegen der kabellosen Bluetooth-Funktion mit Sicherheit jede klassische Stereoanlage zuhause alt und überflüssig aussehen lässt.“


Zum ganzen Test auf www.trendlupe.de
Cinebase Streaming Testbericht von www.video-magazin.de
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von www.video-magazin.de
„… ausgesprochen neutral und lebendig“
www.video-magazin.de 17.06.2015
„[Die] Teufel Cinebase [klingt] ausgesprochen neutral und lebendig. Zu der differenzierten Stimmwiedergabe und der exzellenten Sprachverständlichkeit gesellt sich ein richtig großer Raumeindruck. Der Bass setzt zum richtigen Zeitpunkt gewaltig ein, wirkt aber sehr zum Gefallen der Tester nicht brummend.“


Zum ganzen Test auf www.video-magazin.de
Cinebase Streaming Testbericht von www.lite-magazin.de
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von www.lite-magazin.de
„Schöne Grüße an die Nachbarn…“
www.lite-magazin.de 25.03.2015
„Vom ersten Moment an macht der Check der Cinebase richtig Spaß. Dafür bietet der üppig ausgestattete Teufel-Lautsprecher reichlich Möglichkeiten.“

„Im Test haben übrigens alle drei Sound-Varianten absolut überzeugt. […] die Cinebase zeigt sich für jeden Einsatzzweck gewappnet. Dabei erweist sich die Klanggüte in allen drei Fällen als ausgewogen und raumfüllend, wobei einen der erzeugte, dichte Soundteppich zwischenzeitlich regelrecht in den Sitz drückt. Ein Effekt, den man sonst eigentlich nur aus guten Kinos kennt.“

„Höhen, Tiefen, Mitteltöne, Raumklang – in all diesen Disziplinen hat sich unser Testgerät im Praxischeck Bestnoten verdient. Doch wie sieht es mit der Lautstärke aus? Auch hier holt sich das Berliner All-In-One-Set fast die volle Punktzahl und bleibt selbst in Pegellagen oberhalb der Zimmerlautstärke jederzeit Herr der Lage. Ob dies jedoch auch für die absolute Maximallautstärke gilt, können wir hier leider nicht bestätigen, denn diese haben wir in unserem Test aus Rücksicht auf die Nachbarn und die eigenen Ohren nicht erreicht. Und das spricht weniger für ein empfindliches Gehör, als vielmehr für die Power des Sounddecks!“

Fazit:

„[Man] wird mit diesem diabolischen Akustikwunder seine helle Freude haben. Das ist keineswegs übertrieben, denn mit seiner Cinebase lädt Teufel regelrecht dazu ein, völlig neue Klangdetails in der TV-Wiedergabe zu erleben. Doch nicht nur in der Detaildarstellung und in Sachen Ausgewogenheit verdient sich die Berliner Soundflunder Bestnoten – auch von den beschriebenen Raumklangeffekten ist die Testjury restlos begeistert. Abgerundet wird das gelungene All-In-One-Paket durch seine Bluetooth-Funktion, die die klassische Stereoanlage fast schon überflüssig macht. […] Uns bleibt also an dieser Stelle nicht mehr zu sagen als: Hut ab!“



Zum ganzen Test auf www.lite-magazin.de
Cinebase Streaming Testbericht von audiovision
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von audiovision
"audiovision Geräte des Jahres 14/2015"
audiovision

Ausgezeichnete Teufel-Geräte bei den Leserwahlen der Zeitschrift audiovision:

Anfang des Jahres 2015 standen wieder alle der von der audiovision  im Vorjahr getesteten Produkte zur vielbeachteten Leserwahl.

Wir freuen uns sehr, dass die Leser zwei unserer Produkte erneut zu den Geräten des Jahres wählten - die Cinebase und die Cinebar 52 THX.
Cinebase Streaming Testbericht von www.blog.testsieger.de
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von www.blog.testsieger.de
„…macht einen ausgezeichneten Eindruck“
www.blog.testsieger.de 04.03.2015
„Der virtuelle Surround-Sound der Teufel Cinebase ist sehr gut. Die einzelnen Komponenten lassen sich problemlos im Raum orten – egal ob Hintergrundmusik, Dialoge oder Effekte.“

„Das Sounddeck erzeugt einen kraftvollen Sound. Die Mitten und Höhen schallen klar und detailliert aus den Lautsprechern. Uns hat vor allem die Plastizität beeindruckt. Zwei integrierte Subwoofer sorgen für wuchtige Bässe, die selbst einem externen Subwoofer in nichts nachstehen.“

Fazit:

„Wer mit dem Klang seines Fernsehers nicht zufrieden ist und sein Wohnzimmer nicht mit zahlreichen Lautsprechern bestücken will, kommt an der Teufel Cinebase nicht vorbei. Die Soundbase überzeugt durch die hervorragende Verarbeitung und die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten. An der Soundqualität gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Gerade der virtuelle Raumklang macht einen ausgezeichneten Eindruck.“



Zum ganzen Test auf www.blog.testsieger.de
Cinebase Streaming Testbericht von video
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von video
"video Geräte des Jahres 2015" 1. Platz in der Kategorie "Soundbars"
video
Ausgezeichnete Teufel-Geräte bei den Leserwahlen der Zeitschriften video, stereoplay und AUDIO:

Anfang des Jahres 2015 standen wieder alle von den Zeitschriften video, stereoplay und  Audio  im Vorjahr getesteten Produkte zur vielbeachteten Leserwahl.

Wir freuen uns sehr, dass die Leser der Zeitschriften unsere Produkte erneut mehrfach auf erste und einige zweite Plätze wählten. Darunter ist auch die Cinebase mit einem fantastischen 1. Platz in der Kategorie "Sounddecks".

Cinebase Streaming Testbericht von Audio Test
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von Audio Test
“Der Teufel steckt im Detail”
Audio Test 01/2015
“Die Cinebase ist kein funktionsüberladenes Lifestyleprodukt, sondern minimalistisch und unauffällig gestaltet, dennoch bemerkt man gleich den Anspruch an Hochwertigkeit und Funktionalität. Keine überflüssigen Bedienelemente, kein Display, doch eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten sind hier geboten. Von HDMI über einen optischen Digitaleingang bis hin zu analogem Cinch ist hier alles vorhanden.“

„[R]ichtig überzeugen konnte uns die Cinebase [...]  durch die Sonic-Emotion-Technologie. Im Stereomodus öffnete sich der Klang in der Basisbreite so sehr, dass wir bei geschlossenen Augen Standlautsprecher links und rechts vom Hi-Fi-Rack vermuteten.“

„Lautsprecher Teufel kann hier mit Fug und Recht behaupten, den umkämpften Markt der Unterhaltungselektronik mit einem [...] hochwertigen Produkt bereichert zu haben.“



www.av.de/AUDIO-TEST
Cinebase Streaming Testbericht von HDTV Magazin
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von HDTV Magazin
„Kinofeeling ohne großen Installationsaufwand“
HDTV Magazin 01/2015
„Im Klangtest zeigt Teufels Cinebar Gesicht und präsentiert Inhalte kräftig und druckvoll. Ein gutes Fundament legt der Bassbereich, der zwar nicht bis in die tiefste Region vordringt, jedoch für die Lautsprechergattung der Soundbases sehr definiert wiedergegeben wird. Gerade knurrige Bässe profitieren von der verzerrungsfreien Wiedergabe und Bassdrums werden mit einem gehörigen Punch versehen.“

„Der Mittenbereich zeigt sich sehr stark repräsentiert, was insbesondere der Sprachverständlichkeit zugutekommt.“

„In den Höhen macht das Sounddeck eine durchweg gute Figur, stellt Sibilanten sowie Becken klar und konturiert heraus und sorgt für ein brillantes Klangbild ohne Spuren einer Überzeichnung.“

„Die Cinebase liefert genau das, was der Name verspricht: Kinofeeling ohne großen Installationsaufwand.“


www.av.de/HDTV
Cinebase Streaming Testbericht von i-fidelity.net
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von i-fidelity.net
„[Die] Cinebase [hievt] die Klangqualität von Ober- auf Bundesliga-Niveau“
i-fidelity.net 24.11.2014
„Der schlappe Drei- mutiert zum durchzugsstarken Achtzylinder, bollert voluminös bereits im Standgas-Betrieb und lässt es so richtig krachen, wenn es auf dem Bildschirm actionreicher zugeht. Aus Kinderstimmchen werden tiefe Männerstimmen, aus einem musikalischen Rinnsal wird ein reißender Strom. Ohne dass man an den Basis-Einstellungen etwas verändert oder die Raumklang-Funktionen aktiviert hat, hievt die Cinebase die Klangqualität von Ober- auf Bundesliga-Niveau.“

„Aber es geht noch viel besser, man könnte auch sagen bässer, die Champions-League lässt grüßen. Dazu erhöht man schrittweise das Bassniveau per Fernbedienung. Man spürt förmlich, wie die beiden 130-Millimeter-Jet-Engine-Subwoofer zu arbeiten beginnen, wie sie fauchen und fast schon ein wenig böse werden. Das Ergebnis ist ein beeindruckender Wumms, ein Orchester, in dem der Mann an der Pauke zur Höchstform aufläuft und es im Tieftonbereich ordentlich scheppern lässt.“

„Die Leistungsreserven der Cinebase sind mehr als üppig dimensioniert. Will heißen: Es besteht nie die Gefahr, den Lautstärkeregler nah an den Maximalpunkt zu bringen. Zu jeder Zeit kann das Sounddeck deshalb souverän agieren. Insgesamt gefällt die tonale Breite sehr gut, die auf dem Sofa vor dem Fernseher das Gefühl vermittelt, als habe man mehrere Boxen im Zimmer verteilt.“

Fazit:

„Der Teufel steckt nicht immer im Detail, sondern neuerdings auch in einer Soundbar. Und die kann sich sehen und vor allem hören lassen. [D]iese Investition verdreifacht [...] locker den Kinospaß im heimischen Wohnzimmer. Sauberer Raumklang und satte Bässe ohne separaten Subwoofer, was will man mehr? Außerdem ist das Sounddeck dank Bluetooth ja auch der neue Gefährte von Smartphone und Tablet. Insgesamt überzeugt die Cinebase durch ihre hervorragende Verarbeitung, die extrem einfache Einrichtung und Bedienung, die vordefinierten Setups und den voluminösen Klang. Verständlich, wenn anspruchsvolle Home-Cineasten künftig einen Pakt mit dem Teufel eingehen.“


Zum ganzen Test auf www.i-fidelity.net
Cinebase Streaming Testbericht von video-Magazin
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von video-Magazin
„... lebendiger Klang, tolle Ausstattung, perfektes Bluetooth-Streaming ...“
video-Magazin 12/2014
„In diesem über 11,3 Liter Nettovolumen verfügenden XXL-Bassreflex-Gehäuse brachten die Entwickler sechs Breitbandlautsprecher aus beschichteter Zellulose sowie zwei aus dem gleichen Material bestehende 13er-Downfire-Bässe unter.“

„Das Teufel tolle Lautsprecher bauen kann, ist allgemein bekannt. Was an diesem Sounddeck besonders beeindruckt, ist die fortschrittliche Digitaltechnik [...].“

„Das Teufel-Deck decodiert sowohl Dolby Digital als auch DTS und verfügt über die Raumklang-Technologie Dolby Virtual Speaker. Zudem ist die 6.1-Kanal-Endstufe keine Selbstverständlichkeit unter den oft als 2.1-Systeme ausgeführten Sounddecks. Dann wäre da noch die Bluetooth-Anbindung via Nahfeldkommunikation (NFC), die so perfekt wie in der Theorie funktioniert und richtig gut klingt. Hinzu kommen die beiden HDMI-Anschlüsse samt Audio-Rückkanal (ARC) für den Fernsehton.“

„Sonic Emotion 3D sorgt für eine großzügige Raumabbildung, die sich in drei Stufen umschalten lässt. Der DSP ermöglicht via Remote den Direktabruf von Klang-Presets für Stereo-Wiedergabe, Sprache und Loudness [...].“

Fazit:
„[N]atürlicher, lebendiger Klang, tolle Ausstattung, perfektes Bluetooth-Streaming mit NFC-Kopplung“

Testurteil: gut
Preis/ Leistung: überragend
Gesamtwertung: 79%




www.video.de
Cinebase Streaming Testbericht von Widescreen
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von Widescreen
“Echtes Kinofeeling”
Widescreen 12/2014
„Optisch präsentiert sich die Cinebase in dezentem, klassischem Schwarz ohne herausstechende Akzente oder auffällig glänzende Flächen. Dadurch fügt sie sich angenehm nahtlos ins Heimkino-Setup ein.“

„Anschlusseitig zeigt sich die Cinebase solide aufgestellt und wartet mit allen gängigen Kontaktmöglichkeiten für Zuspielgeräte auf.“

„Teufel setzt [...] nicht auf einen softwaregenerierten 3D-Effekt, sondern verbaut zusätzlich zwei seitlich abstrahlende Lautsprecher an der Cinebase. Durch den seitlichen Winkel prallt der Filmsound von den Zimmerwänden ab, wird reflektiert und sorgt dadurch für den gewünschten 3D-Effekt.“

„Allgemein überzeugt die Klangplatte durch sehr vollen, kräftigen Sound, der dank der Surround-Technik eine beachtliche Räumlichkeit aufweist.“

Fazit: 
„Spielen Sie aktuell mit dem Gedanken an den Kauf einer Soundplat[t]e, sollten Sie unbedingt ein Auge auf die Teufel Cinebase werfen!“



www.widescreen.de
Cinebase Streaming Testbericht von HiFi Test
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von HiFi Test Cinebase Streaming Testbericht von HiFi Test
„Schiere Begeisterung“
HiFi Test 06/2014
„Die [...] Ansteuerung [des Bassfundaments] übernehmen sieben digitale Endstufenkanäle. Es kann aus drei Surround-Programmen gewählt werden. Auf Basis der Wellenfeldsynthese schafft der DSP einen realistischen Raumklang, er betreibt keine billige Effekthascherei, sondern sorgt für echtes Surround-Erlebnis.“

Fazit:

„[D]ie Teufel Cinebase [schafft]ein verblüffendes Raumklangerlebnis. Sie ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit, leicht bedienbar und versetzt fortan die Zuschauer und –hörer im Raum dank der Surround-Simulation mitten ins Filmgeschehen. [...]: Schiere Begeisterung“


www.hifitest.de
Cinebase Streaming Testbericht von Audiovision
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von Audiovision
„Teufels erstes Sounddeck ist ein Volltreffer“
Audiovision 11/2014
„Vorne sind links und rechts je zwei Sieben-Zentimeter-Treiber nebeneinander angeordnet; seitlich schräg nach vorn strahlt je ein weiterer Breitbänder. Die Bässe steuern zwei 13-erDownfire-Chassis bei, die von einem Bassreflex-Port unterstützt werden. Für die Signalaufbereitung ist neben Dolbys „Virtual Speaker“ das DSP-Verfahren „Absolut 3D“ von Sonic Emotion zuständig.“

„Den Hörtest starten wir mit Nachrichtenton: Hier überzeugt das Sounddeck bei frontaler Hörposition besonders bei abgeschalteter Sonic-Klangverbesserung: Dröhnfrei, sonor und ohne Zischeln ist der Sprecher bestens verständlich.“

„Mehr als Sprache profitiert Musik durch Sonic: Sie verteilt sich füllig, offen und breit im Raum, wie man das sonst nur von echten Stereo-Boxen gewohnt ist. Der Klang ist dabei kräftig und durchsetzungsstark: Das Sounddeck lieferte ab etwa 45 Hertz druckvolle Bässe, satten Grundton und recht ausgewogene Mitten.“

„[D]ie Cinebase ist das lauteste [der] von uns gestestete[n] Sounddeck[s]. Die Paradedisziplin für die Klangbase ist aber actionreicher Filmton: Wenn Hagret im vierten Kapitel von Harry Potter (Teil 1) mit sattem Basswumms die Tür eintritt, steht der Klang einem kompakten Sub-Sat-Set kaum nach. Auch die breite Stereowirkung ist immer wieder verblüffend.“

AV-Fazit:

„Teufels erstes Sounddeck ist ein Volltreffer. Es spielt dynamisch wie räumlich auf und lässt die meisten Fernseher wie Küchenradios klingen – das ist uns eine Highlight-Auszeichnung wert.“

Wertung: gut 75/100
2. Platz

www.audiovision.de
Cinebase Streaming Testbericht von Heimkino
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von Heimkino Cinebase Streaming Testbericht von Heimkino
„Grinsen über beide Ohren“
Heimkino 11-12/2014
„Tiefe und sogar Höhe der Abbildung sind absolut beeindruckend. Die Cinebase ist dabei sehr unkritisch, was die Positionierung im Raum und den Hörplatz angeht. Solange die Lautsprecher frei abstrahlen können, schaffen sie ein faszinierendes Surround-Erlebnis. Die im Boden der Cinebase integrierten 13-cm-Tieftöner sorgen für ein souveränes, getrennt im Pegel regelbares Bassfundament.“

„Die Teufel Cinebase ist ein herausragendes Sounddeck, das jedem Flachfernseher zu vollem Klang mit faszinierender Tiefenwirkung verhilft. Die Wellenfeldsynthese über die sechs Breitbänder funktioniert hervorragend. Sie schafft nicht nur einen „Sweet Spot“ auf dem zentralen, mittigen Hörplatz, sondern verwöhnt alle Mithörenden im Raum mit realistischem Rundum-Sound. Zusammen mit bester Verarbeitung, guter Ausstattung und einfachster Bedienbarkeit definiert die Cinebase in ihrer Preisklasse den Maßstab neu und schafft akustisches Filmerlebnis, das Seinesgleichen sucht.“


www.heimkino.de
Cinebase Streaming Testbericht von SFT-Magazin
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von SFT-Magazin Cinebase Streaming Testbericht von SFT-Magazin
„[E]ine tolle Möglichkeit, seinen Filmsound unkompliziert aufzubessern“
SFT-Magazin 10/2014
„Durch ihre dezente Optik fügt sich die Cinebase nahtlos in Ihr Heimkino-Setup ein.“

„Ein Highlight der Cinebase ist die Surround-Technik Sonic Emotion 3D.“

„Allgemein überzeigt die Klangplatte durch sehr vollen, kräftigen Sound, der dank der Surround-Technik eine beachtliche Räumlichkeit aufweist. Dem satten Bass liegt ein stabiles Tieftonfundament zugrunde, wofür die beiden Subwoofer an der Geräteunterseite verantwortlich sind. […]Zum Musikhören ist die Soundplatte ebenfalls bestens geeignet. Via NFC und Bluetooth gestaltet sich die Verbindung kinderleicht[...].“

„Unterm Strich macht die Teufel Cinebase ihre Arbeit [...] sehr gut und sorgt insbesondere durch die tollen Surround-Modi ein echtes Kinofeeling im heimischen Wohnzimmer.“

Fazit

„Teufel zeigt mit der Cinebase eine tolle Möglichkeit, seinen Filmsound unkompliziert aufzubessern. [...] Wer eine All-in-one Lösung für Filem und Musik sucht, ist bei der Cinebase ebenfalls an der richtigen Adresse.“


www.spielefilmetechnik.de
Cinebase Streaming Testbericht von Area DVD
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von Area DVD
"Souverän setzt die Berliner TV-Soundstation neue Bestwerte und verweist die Konkurrenz auf die Plätze"
Area DVD 09/2014
"Die Sonic Emotion Absolute 3D-Technologie sorgt [...] für eine als ausgesprochen realistisch empfundene Räumlichkeit."

"Das Device macht einen außergewöhnlich hochwertigen und soliden Eindruck."

Klang

"Die Cinebar schafft ein überraschend facettenreiches, räumlich dichtes Klangbild.[...] Verblüffend ist bei allen akustischen Ereignissen, wie kräftig und gewandt das doch recht kompakte Gerät im Bassbereich auftritt.Hier ertappt man sich, wie man einen [...] aktiven Subwoofer sucht, der natürlich nicht vorhanden ist.[...] Teufels Ingenieure haben die Cinebase überdies mit Sorgfalt abgestimmt"



"Das ganze Geschehen wird aus akustischer Sicht selbst bei Pegeln noch präzise abgebildet, die die meisten anderen Sounddecks und TV-Lautsprecher erst gar nicht erreichen können[...] Mit Substanz, Ausdruckskraft und Dynamik ertönt die männliche, mit Klarheit, Frische und subtiler Nuancen-Einarbeitung die weibliche Gesangsstimme. Hier arbeitet die Cinebase das Klanggeschehen auf der Bühne mit natürlichem Gesamteindruck auf, denn auch die Instrumente des Orchesters müssen sich hinsichtlich der Güte der Einarbeitung keinesfalls verstecken. Dynamische Unterschiede kommen sehr gut zum Ausdruck, und das gesamte klangliche Geschehen erscheint nicht oberflächlich, sondern komplett und satt."

Fazit

"Akustisch bietet sie die beste Leistung, die wir [...] von einem aktiven TV-Lautsprecher vernehmen durften. Ganz gleich, ob Musik oder Filmton, ganz gleich, ob Weitläufigkeit, Pegelfestigkeit, Klarheit oder Räumlichkeit – souverän setzt die Berliner TV-Soundstation neue Bestwerte und verweist die Konkurrenz auf die Plätze. das hochsolide Gehäuse, die hervorragend integrierten Sonic-Betriebsarten und die leistungsfähigen Endstufen sind Garant für diesen großen Erfolg. Auch der Preis von 599 EUR steht einem Erfolg nicht im Wege, denn für diese Leistung ist er absolut angemessen."



Zum ganzen Test auf www.areadvd.de
Cinebase Streaming Testbericht von av magazin
Bezieht sich auf Cinebase
Cinebase Streaming Testbericht von av magazin
"Der Hammer in Sachen Sounddeck"
av magazin 09/2014
Inbetriebnahme

„Dank des stabilen Gehäuses trägt das Sounddeck problemlos Fernseher mit einem Gewicht von bis zu 60 Kilogramm. […] Auf der Rückseite befindet sich das opulent ausgestattete Anschlussfeld, das eine einfache Einbindung der Cinebase […] erlaubt.“

Klang

 „[Es] fällt sofort der ungemein breitbandige und vollmundige Klang des Sounddecks positiv auf. Im Gegensatz zu den ausgedünnt klingenden TV-Lautsprecher gibt die Teufel Soundbar Nachrichtensprecher, Filmdialoge und Musiksender mit voller Bandbreite wieder. Der Klang ist kraftvoll und dynamisch, gefällt mit hoher Ausdruckskraft und guter Plastizität. Einen noch größeren Verbesserungseffekt stellen wir […] bei der Zuspielung einer Film-Blu-ray fest. […] Nach der Aktivierung des 3D-Raumklangmodus scheinen die Spezial-Toneffekte aus dem gesamten vorderen Raumteil zu kommen. Das Stereopanorama ist nun hörbar breiter und besticht mit einer effektvollen Raumtiefe. Aber auch bei Musik kann das teuflische Soundboard vollends überzeugen.“

Fazit

„Teufel zeigt mit der neuen Cinebase, wo der Hammer in Sachen Sounddeck hängt. Für knapp 500 Euro erhält man eine sehr leistungsfähige Soundboard-Lösung, die mit einem kraftvollen und brillanten Klang überzeugt. Dass die Cinebase zudem Musik kabellos via Bluetooth empfängt und eine üppige Anschlussvielfalt besitzt, macht sie zum waschechten AV-Magazin-Highlight.“


Zum ganzen Test
Cinebase Streaming Testbericht von The HB Project
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von The HB Project
'... fatsoenlijke kwaliteit voor een erg lage prijs'
The HB Project 09/2015
Cinebase Streaming Testbericht von Hi-Fi Choice
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Hi-Fi Choice
"Its app is one of the most integrated I have seen, and offers tremendous flexibility at the price"
Hi-Fi Choice 05/2015
"Multi-room networked music systems are very much bang on trend right now, but German brand Raumfeld is the new kid on the block when it comes to UK audio fans"
The well-constructed unit enables existing hi-fi owners to access home networked music libraries found on computers, NAS drives and mobile devices."

" [...] the app, which is surprisingly intuitive to use and comes preloaded with access to Spotify Connect – so long as you have a Premium subscription – Napster, TuneIn and Last.fm streaming services. The app is nicely configured and easy to master with volume and EQ control for each room around the home should you decide to go down the multi-room path."

Sound quality

"Detail across the frequency range is impressively integral, and the soundstage has a good sense of left-to-right and front-to-back depth [...]"

"[...] the real pleasure of the Connector 2 is in its integration with Tidal’s streaming service, giving me access to its extensive catalogue of tracks [...]"

Conclusion

   
"The Connector 2 offers a high level of networking possibilities and access to music streaming services. Its app is one of the most integrated I have seen, and offers tremendous flexibility at the price"
OUR VERDICT

Sound quality: 5 stars

Value for money: 5 stars

Build quality: 4.5 stars

Features: 4.5 stars


http://www.hifichoice.co.uk/
Cinebase Streaming Testbericht von fok.nl
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von fok.nl
"Aansluiten en activeren is kinderspel"
fok.nl 18.02.2015
“De Connector² is een hoge resolutie netwerkspeler met een DAC van CirrusLogic die kwaliteit van 24 bit en een samplingrate van 192 kHz bij een signaal/ruisafstand van 128 dB haalt (ter vergelijking cd-kwaliteit is maximaal 16-bit/24kHz). Een kwaliteit die de Sonos-lijn momenteel nog niet aan kan al wordt daar hard aan gewerkt. Het geluid van de Connector² is dan ook indrukwekkend. Het apparaat geeft zeer heldere, rustige en schone klanken door en de balans vind ik persoonlijk net wat mooier dan het klankenpalet van de Squeezebox Duet die een Wolfson 24 bit/192kHz DAC bevat.”

“Een veel groter voordeel van de Raumfeld is echter de eenvoudige installatie en bediening. Het aansluiten en activeren is kinderspel met behulp van de app. Je verbindt het apparaat via een netwerk kabel even met een router en de app loodst je vervolgens in een paar minuten door de installatie heen en verbind je met het netwerk en je muziekbibliotheken. NAS-servers en externe harde schijven die je via de USB-uitgang kan verbinden zijn zo eenvoudig bereikbaar. Naast je eigen muziekbibliotheken kan je ook naar hartenlust gebruik maken van internetradio middels TuneIn. Raumfeld heeft nu eindelijk ook Spotify, Napster/Rhapsody en WiMP streaming geïntegreerd op het apparaat,..”


Lees hier het hele testbericht >
Cinebase Streaming Testbericht von Fidelity
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Fidelity
„...der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt“
Fidelity 26.01.2016
„Mit dem Raumfeld Connector² haben die Berliner einen Streaming Client im Programm, […] der Welten vereint. Und zwar die Welt der Hi-Fi-Anlagen mit der Musik-Welt des Internets.“

„Durch die Verwendung eines Cirrus-Logic-D/A- Wandlerchips ist die Qualität am analogen Ausgang sehr zufriedenstellend. Bässe werden satt und Höhen durchaus feinfühlig an den Verstärker übergeben, das Klangbild ist detailliert und sauber und macht richtig Freude beim Hören.“

„Raumfeld- Systeme bieten einen gelungenen Einstieg in die Welt der Multiroom-Streamer. [D]ie Berliner [bieten] ein gutes System an, das problemlos mitwächst und auch in Zukunft noch Freude machen wird. Geräte mit vergleichbaren Eigenschaften [...] finden sich nur in höheren Preisspähern. Auch der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt.“


www.fidelity-magazin.de
Cinebase Streaming Testbericht von Connected Home
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Connected Home
„Das ideale Bindeglied zur HiFi-Anlage mit allen wichtigen Anschlüssen“
Connected Home 01/2015
Testurteil: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut


www.connected-home.de
Cinebase Streaming Testbericht von Audiovision
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Audiovision
"Teufels [...] Raumfeld Connector spielt klangstark und vielfältig."
Audiovision 08/2013
[...] Der kleine Kasten rüstet bereits existierende, nicht netzwerkfähige Musikanlagen mit der komfortablen Funktion des Musik Streamings und des Webradio-Empfangs auf. Dazu verfügt er über einen optischen Digitalausgang sowie analoge Stereo-Cinch-Anschlüsse, Darüber hinaus gibt es auf der Rückseite einen per Software (App) in der Empfindlichkeit regelbaren Line-Eingang, eine LAN-Schnittstelle, einen USB-Port, [...] Der Ein-und Ausschalter befindet sich gut erreichbar an der Oberseite [...]

Die Einrichtung und Steuerung des Raumfeld Connector 2 erfolgt ausschließlich über die optionale Fernbedienung (Raumfeld Controller) oder über die kostenlose App für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS.

[...] Sobald [...] SetupAssistenten [...] erledigt ist, lässt sich Musik von USBSpeichermedien, DLNA-Servern, freigegebenen Computern und Diensten wie Tuneln, Napster, Simfy oder Last. fm bequem abspielen. Die aktuelle Firmware kommt sogar mit extrem großen Musikbibliotheken (150.000 Dateien) auf Netzlaufwerken und USB-Speichern zurecht. Wie es sich für einen hochwertigen Netzwerkplayer gehört, werden dabei auch hochauflösende Audiodateien und die Gapless-Wiedergabe unterstützt.

Fazit


Der Raumfeld Connector 2 ist der perfekte Partner für Anlagen ohne Netzwerkfunktionalität. Das Setup geht schnell von der Hand, die Bedienung klappt einfach und der Klang beeindruckt.
Cinebase Streaming Testbericht von Smart Homes
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Smart Homes
"Wem es in Sachen Multiroom [...] auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten."
Smart Homes 06/2013
"Raumfeld, schon der Name klingt ausgesprochen souverän. [...] Drei unterschiedliche Stereolautsprechersysteme‚ eine One-Box-Lösung und last but not least Raumfeld Connector zum Anschluss an vorhandenen HiFi-Anlagen ergeben zusammen ein Produktsortiment, das so ziemlich jeden Anspruch erfüllen dürfte. Vernetzt werden alle Komponenten über ein vorhandenes WLAN, über das sie auch Zugriff auf im Netz vorhandene Musikbibliotheken haben [...]. Darüber hinaus beherrscht Raumfeld natürlich Internetradio und diverse Streamingdienste [...]."

Fazit

"Wem es in Sachen Multiroom nicht nur auf den Komfort, sondern auch auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten. Das System spielt nahezu alle Dateiformate, darunter eben auch viele verlustfreie und hochauflösende, und garantiert so maximalen Musikgenuss bei minimalem Verkabelungsaufwand."
Cinebase Streaming Testbericht von Onemorething.nl
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Onemorething.nl
'Snel en eenvoudig'
Onemorething.nl 21.09.2013
'Het Raumfeld systeem laat zich snel en eenvoudig installeren en biedt een plezierige audiokwaliteit tegen een lage prijsstelling. De uitgebreide Raumfeld-familie maakt het mogelijk om ‘in het systeem te groeien’ en dat geleidelijk uit te breiden naar andere ruimten in huis. Met name de luidsprekertechnologie van Teufel is daarbij een mooie aanvulling, die op een hoger plan functioneert dan bij de directe concurrentie het geval is.'
Lees hier het hele testbericht.
Cinebase Streaming Testbericht von hifi-test.de
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von hifi-test.de
"Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird"
hifi-test.de 30.08.2013
"Die Streamig-Sparte von Lautsprecher Teufel gibt es seit knappen drei Jahren. Die Palette reicht von streamenden Lautsprechern über kleine Router bis hin zu NAS-Systemen und Controllern – das volle Streaming-Programm also. Der neue Connector 2 erweitert bestehende HiFi-Anlagen um Streaming-Fähigkeit mit Intellekt."

"Der Berliner Lautsprecher-Hersteller und Heimkino-Spezialist Teufel übernahm damals mit der Raumfeld GmbH ein hochkompetentes Team [...]. Seitdem produziert man intelligente Aktivboxen mit eingebautem Streaming-Client und weitere, ein komfortables Musiknetz ermöglichende Komponenten. Eins muss man ja ganz klar sagen: Die Raumfeld-Komponenten sind hinsichtlich Netzwerkstabilität ganz weit vorn."

"Wenn viele noch vor Netzwerken, IPs oder UPnP-Servern zurückschrecken, so gibt’s hier keine Ausrede, denn eigentlich ist es fast egal, was für eine Netzwerkstruktur bei Ihnen zu Hause vorherrscht oder wo Ihre Musik hinterlegt ist. Die kleine Kiste kommt als ein neuer Zuspieler an Ihre Anlage und kann per analogem Cinch-Kabel oder digital per Toslink eingebunden werden, den Netzwerkzugang besorgt sie sich per LAN oder WLAN. [...] Das weitere Einrichten ist dann ein Kinderspiel: Per App konfiguriert man nach und nach alle im Netzwerk befindlichen Connectoren, Raumfeld- Streaminglautsprecher oder UPnP-Endgeräte und kann sich anschließend daranmachen, das diesen Endgeräten zur Verfügung stehende Musikarchiv zu erstellen."

"Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers sind die klangliche Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar, er spielt jede Art von Musik klar, fein aufgelöst und räumlich absolut stabil und korrekt. Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausreden mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
Lesen Sie den kompletten Testbericht bei hifi-test.de
Cinebase Streaming Testbericht von Alpha Audio
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Alpha Audio
'Een aanrader voor wie de stap naar audiostreaming nog niet heeft gemaakt'
Alpha Audio 12.07.2013
Cinebase Streaming Testbericht von Einsnull
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Einsnull
"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr"
Einsnull 03/2013
"Der Connector [...] spielt nahezu alle gängigen Formate (MP3, WAV, FLAC, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A, AAC und Apple Lossless) in allen möglichen Samplingraten. So wird einem recht schnell klar, wie durchdacht und vor allem universell die Raumfeld-Struktur ist."

"All das steckt nach wie vor in einem hübsch anzusehenden Kunststoff-Gehäuse, das so groß ist wie ein Taschenbuch. Zwei analoge Ausgänge befinden sich am Gerät, außerdem gibt's da noch einen optischen Digitalausgang und eine USB-Buchse  für Speichersticks. Seit der aktuellen Version des Connectors sind 192 kHz und 24 Bit auch kein Problem."

"Die Raumfeld-eigene App stellt [...] das Tor zu deren Streaming-Welt dar [...] Das funktioniert absolut bestens. Derzeit gibt es eine exzellente App speziell für iPhone und Android-Smartphones, an einer angepassten Version für das Apple-Tablet wird gerade gearbeitet."

"Wenn einem mal die eigene Musik langweilig geworden ist, kann man immer noch auf einen der vorinstallierten und somit schnell erreichbaren Musikdienste zurückgreifen. [...] Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers  sind die klanglichen Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar [...] Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
Cinebase Streaming Testbericht von AreaDVD
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von AreaDVD
"Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen"
AreaDVD 07.06.2013
"Wahlweise kann der Connector 2 kabelbasiert oder drahtlos ins Netzwerk integriert werden. Die kabelbasierte Variante ist sehr einfach, man steckt ein entsprechendes Netzwerkkabel in die dafür vorgesehen Buchse hinten am Gerät, und schon ist der Connector im Heimnetzwerk eingebunden. [...]

Wird der Connector über WLAN verbunden, muss er als "neuer Raum" hinzu gefügt werden, zum Setup muss ein LAN-Kabel am Connector hängen - dann kann man es in der Raumfeld-App hinzu fügen. Das Passwort des Routers muss eingegeben werden, anschließend erfolgt die automatische Konfiguration für das WLAN. Anschließend kann man das LAN-Kabel abziehen und der Connector 2 ist drahtlos im Netzwerk eingebunden."

"Der Connector spielt MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG und Apple Lossless ab. Sampling-Raten von bis zu 192 kHz werden unterstützt - damit öffnet der Connector 2 auch High Resolution Audio-Files Tür und Tor. [...] Klanglich beeindruckt der Connector bei der Wiedergabe von 192 kHz FLAC Stücken, z.B. Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert (2L Recordings)in D-Dur. Detaillierungsvermögen, Klarheit und Räumlichkeit sind auf hohem Level. Die Violine als spielbestimmendes Instrument klingt brillant, ohne zu spitz zu ertönen. Selbst das komplexe Werk "La Mer" von Claude Debussy wird sehr facettenreich erfasst, auch die zahlreichen kleinen Dynamikunterschiede werden akkurat heraus gearbeitet. Das 96 kHz-FLAC-Stück "Stop This World" von Diana Krall kommt lebendig, nachdrücklich und mit straffem, sehr gut gestaffelten Bass zum Auditorium, die Stimme Dianas mit rauchigem Unterton kommt charismatisch zur Geltung.

Je nachdem, wie gut die D/A-Wandler im Verstärker/Receiver sind, kann man, sofern möglich, auf die digitale Verbindung zurückgreifen. Wir raten auf jeden Fall vor der Entscheidung für analoge oder digitale Verbindung zu einem Hörvergleich. Gerade bei älteren oder sehr preiswerten Verstärkern/Receivern kann die Nutzung der sehr guten D/A-Wandler im Connector die bessere Lösung sein. Auch wenn Bitstreams von Internet Radio Plattformen (tuneIn) übertragen werden, überzeugt der Connector mit lebhaftem, räumlich dichten Klang und hoher Klarheit. Die Übertragungssicherheit liegt hoch. Ganz gleich, ob im LAN oder WLAN eingebunden - Aussetzer sind praktisch nie zu vernehmen. Dies gilt für die Wiedergabe von Internet Music Streams ebenso wie für die Präsentation von Musikdateien vom PC oder Server."

Fazit

"Insgesamt bietet Teufel für wenig Geld eine ausgefeilte Lösung, um HiFi-Anlagen und ältere Surroundreceiver 'fit' zu machen fürs moderne mediale Zeitalter. Bis auf spotify sind alle relevanten Dienste integriert, überdies ist es einfach, Musikressourcen von PC, Server oder USB-Medium hinzuzufügen. Schnell sind Wiedergabelisten erstellt, sie können dann komfortabel bedient werden. Die kostenlose App offeriert ohnehin eine sehr einfache Handhabung, so dass auch weniger versierte Anwender gut und schnell zurecht kommen. Wahlweise kann der Connector 2 kabellos oder kabelgebunden ins Netzwerk eingebunden werden. Am kompakten Gehäuse stört keine WLAN-Antenne. Die Klangqualität, die der sehr kompakte und daher spielerisch leicht unterzubringende Connector bereit stellt, ist ausgezeichnet und passt zu Raumfelds Anspruch, Streaming in erstklassiger Qualität zu offerieren.

Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen
Lesen Sie den gesamten Testbericht bei areadvd.de
Cinebase Streaming Testbericht von Hifi Digital
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Hifi Digital
"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch"
Hifi Digital 03/2013
"Läppische 200 Euro ruft Teufel für seinen Netzwerk-Winzling auf. Als Gegenwert erhält man dafür eine verblüffend große Fülle an musikalischen Möglichkeiten sowie einen verlockenden und ausgereiften Einstieg in Raumfelds Welt, da sich er Connector 2 um beliebige andere Netzwerkspieler des Herstellers zu einem mächtigen Multiroom-Verbund ausbauen lässt. [...] Auf den ersten Blick ist der Neuzugang kaum von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Sein Gehäuse ist lediglich etwas kompakter. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Die WLAN-Antenne, beim Ur-Connector noch an der Rückseite untergebracht, ist verschwunden und liegt nun dezent im Gehäuseinneren. Damit verdient sich der Neuzugang schon mal ein dickes Plus in der Stilnote."

"Am Grundgerüst seines Netzwerkspielers hat Teufel nicht gerüttelt: Der Streamer spielt Musik von UPnP- oder DLNA-zertifizierten Netzwerkservern, neben NAS-Laufwerken findet er also auch das Musikverzeichnis jedes Windows-Rechners. Er kann die unterstützten Tonformate [...] auch von rückseitig eingestöpselten USB-Medien lesen. Wem das nicht reicht, der greift via TuneIn-Service auf zehntausende Internetradios zu loggt sich in seinem Simfy- oder Napster-Account ein oder nutzt den Analogeingang. Dessen Signale lassen sich, sollte man mehr als ein Raumfeld-Gerät besitzen, in andere Zimmer streamen. Im Gegensatz zum ersten Connector verarbeitet der neue nun allerdings volle 192 Kilohertz."

Fazit

"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch: Mit dem neuen Connector 2 rückt Raumfeld seinem Hauptmitbewerber [...] gefährlich dicht auf die Pelle."
Cinebase Streaming Testbericht von Audio
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Cinebase Streaming Testbericht von Audio
"... wird mit verbesserter Hardware, neuer Firmware und verlockendem Preis zum attraktiven Start ins bequeme Multiroom-Erlebnis"
Audio 04/2013
 "Innen stecken [die] Neuerungen des Connector 2. Ein schnellerer, leistungsfähiger 'Armada'-Prozessor zum Beispiel. Dieser bringt nicht nur erheblich mehr Rechenpower zum noch flinkeren Scannen und Durchforsten freigegebener Mediatheken auf Computern, NAS oder externen Festplatten. Er erweitert zusammen mit dem Wandlerchip von Cirrus Logic die bisherige Auflösungsgrenze von 96 kHz/24 Bit auf volle 192/24.
Damit mutiert der Connector 2 zum neuen perfekten Starter-Kit für alle Multiroom-Interessenten. Bei der Raumfeld-Familie übernimmt stets das stärkste Glied in der Kette die Last der Serververwaltung. Sprich: Der schnellste Prozessor kümmert sich um die flinke Einbindung externer Quelllaufwerke, alle anderen Raumfeld-Streaming-Geräte, wie etwa Speaker S oder L, greifen auf sein Wissen zurück."

"Zusammen mit den schon vorhandenen Raumfeld-Tugenden wie geschmeidiges Gapless-Streaming, schneller Vor- und Rücklauf, Mediatheken durchforstbar nach Ordnerstruktur [...], selbsterklärendem Setup, editierbaren Playlisten und zu jedem Künstler angezeigten Mini-Portraitbildern mausert sich das Raumfeld-System zur einzig ernsthaften und klanglich durchaus potenten Sonos-Konkurrenz."

"Klanglich hat der akurat-knackige Connector 2 gegenüber seinem Vorgänger aufgeholt. Die 192/24-Fähigkeit sowie die kontinuierlichen Verbesserungen machen ihn deshalb zum Kauftipp!"

Fazit

"Die Strategie bei Raumfeld kommt Hifi-Fans entgegen: Einzelne Geräte lassen sich durchaus erheblich verbessern, die Kompatibilität nach unten bleibt trotzdem erhalten."
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Peter G. / 30.10.2018
Cinebase StreamingEin tolles Teil. Passt perfekt unter den Fernseher und bietet einen enormen Klang. Kein Bassteil muss irgendwo versteckt werden. Alles zentral unter dem TV. Auch die Musikübertragung bietet einen sehr guten Klang....Mehr
Jörn B. / 14.09.2018
HammerteilMein erster Teufel aber bestimmt nicht mein letzter
Gerhard N. / 08.07.2018
Cinebase Streamingalles OK
Michael N. / 01.06.2018
Erwartungen voll erfülltDie Cinebase hat meine Erwartungen voll erfüllt, der Sound ist einfach super und mit dem Raumfeld Connector hat man auch die Möglichkeit Musik im Netzwerk (PC,WLAN und vieles mehr) zu Streamen. Die Installation der...Mehr
Bernd H. / 26.02.2018
SuperSehr schnelle Lieferung,leicht einzurichten und los gehts. Super Klang.Für meine Bedürfnisse genau das richtige

    Downloads und Service

    Hilfe zu diesem Produkt
    Was kann Bluetooth mit aptX®?
    Bei vielen Teufel Produkten in der Kategorie Bluetooth wird auch aptX® ausgewiesen. Was bedeutet aptX®?

    Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.

    Darauf sollten Sie achten

    Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
    Was ist das Digital Theater System (DTS)
    Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

    DTS-HD Master Audio

    Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

    Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
    HDMI, ARC, CEC - was ist das?
    HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

    Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

    Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
    Beim Einrichten erscheint mein WLAN nicht in der Auswahlliste. Woran kann dies liegen?
    Wenn das WLAN am geplanten Aufstellungsort der Raumfeldgeräte mit einer Signalstärke von unter 30% anliegt, wird das Netz nicht angezeigt, da die Signalstärke für einen Betrieb unzulänglich ist. Lösung: Verbessern Sie den WLAN-Empfang oder suchen Sie einen geigneteren Aufstellungsplatz (z.B. näher den den WLAN-Router) für Raumfeldgeräte
    Das WLAN-Signal meiner Geräte ist dauerhaft niedrig oder bricht immer wieder zusammen.
    Um einen Überblick über die Signalstärke aller Raumfeld-Geräte zu erhalten, öffnen Sie Einstellungen > Netzwerk > Netzwerkanalyse.

    A) Einbruch des WLAN-Signals
    Bricht das WLAN-Signal der Geräte bei ansonsten mittlerer oder hoher Signalstärke immer wieder ein, treten Intereferenzen mit anderen Drahtlos-Netzwerken auf. Besonders in dicht besiedelten Gebieten sind meistens sehr viele Drahtlos-Netzwerke im Einsatz. Funkkanäle werden somit häufig mehrfach genutzt und können sich so gegenseitig stören. Der Access Point, mit dem Ihre Raumfeld Geräte verbunden sind, sollte deshalb auf einem Kanal betrieben werden, in dem möglichst wenig andere Geräte funken.
    Alternativ kontaktieren Sie unser Service-Team, das Ihnen gerne beim Ermitteln des besten Kanals behilflich ist.

    B) Dauerhaft geringe Signalstärke
    Liegt die Signalstärke einzelner drahtlos verbundener Geräte dauerhaft unter 50%, sollten Sie Maßnahmen ergreifen, um den WLAN Empfang des Gerätes und damit die Zuverlässigkeit der Musikwiedergabe zu verbessern. In vielen Fällen ist es ausreichend, die Entfernung und/oder die Zahl der Hindernisse zwischen Access Point und Abspielgerät zu reduzieren. Probieren Sie einfach aus, ob sich der Empfang verbessert, wenn Sie die Geräte an unterschiedlichen Orten aufstellen.
    Generell gilt: Je weniger Wände und Decken zwischen den Geräten liegen, umso besser ist der Empfang. Insbesondere dicke Wände aus Beton oder Ziegel dämpfen das Signal. Oft reicht bereits ein Standortwechsel um wenige Zentimeter, um Probleme zu umgehen.
    • Positionieren Sie den Access Point Ihres Systems möglichst weit oben, z.B. auf einem Schrank. Halten Sie jedoch etwas Abstand zur Wand. Stellen Sie das Gerät keinesfalls auf den Boden oder in eine Ecke.
    • Wenn Sie ein schnurloses Funktelefon nutzen, kann es zu Störungen mit dem WLAN kommen. Platzieren Sie Ihre Base bzw. den Access Point deshalb nicht unmittelbar neben die Basisstation des Telefons.
    • Stellen Sie die Geräte vorzugsweise so auf, dass möglichst wenig Wände auf dem Luftweg zwischen Access Point und Abspielgerät liegen. Vermeiden Sie beispielweise die Platzierung in Wandnischen oder hinter hervorstehenden Ecken.
    • Achten Sie darauf, dass keine großflächigen Metallkörper zwischen Access Point und Abspielgerät liegen (z.B. Heizkörper, Kühlschränke)
    • Auch große Pflanzen blockieren aufgrund ihres Feuchtigkeitsgehalts das WLAN Signal, und sollten deshalb nicht zwischen Access Point und Abspielgerät stehen.

    Lässt sich der Empfang durch eine Umpositionierung nicht verbessern, so empfehlen wir, einen handelsüblichen WLAN Repeater einzusetzen oder den Raumfeld Host per Ethernet-Kabel mit dem Router zu verbinden.

    Der Setup Assistent zeigt "Kein Gerät gefunden" an obwohl LAN Kabel am Router steckt. Wie kann ich die Erkennung ermöglichen?
    Wenn das Raumfeldgerät nicht erkannt wird, überprüfen Sie bitte in den Heimrouter-Einstellungen, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind:
    1. DHCP ist aktiviert ( autom. IP Vergabe)
    2. WPA2-PSK Verschlüsselung ist eingestellt
    3. Netzwerkname (SSID) muss sichtbar sein
    4. Macfilter ist NICHT aktiv
    5. WLAN Sendefrequenz steht auf 2,4 Ghz ( bei älteren Raumfeldgeräten)
    6. Multicast am Router ist aktiviert
    7. Client Isolation (CI) im Router/Accesspoint deaktivieren ( falls zuvor aktiviert)
      alternativ : im Routerface Checkbox "Direkte Kommunikation zwischen Drahtlosgeräten zulassen" oder vergleichbares aktivieren
    8. Netzwerkkennwort ( oder WLAN Passwort, Netzwerkschlüssel, NICHT Routerzugangskennung)  darf keine Sonderzeichen enthalten
    9. falls aktiviert, WPS testweise abschalten
    10. Datenübertragungsgeschwindigkeit (des Lanport des W-Lanrouters) testweise auf 100Mbit stellen, falls diese zuvor auf unbegrenzt (oder auf automatisch) eingestellt war
    11. Falls Ihr Router über ein "Gast-WLAN-Zugang" (oder vergleichbares) verfügt, achten Sie darauf, dass dieser Zugang nicht für Raumfeld genutzt wird. Das System benötigt Vollzugriff, welcher der Gastzugang nicht anbietet.
    Optional: Schalten Sie zwischen Heimrouter und Raumfeldgerät einen Switch (Netzwerkverteiler) - so kann die Erkennung in den meisten Fällen erzwungen werden. Einen Switch erhalten Sie ab etwa 5 Euro im Internet oder im Elektrofachhandel.
    Die Einzeltitel meiner Compilations werden jeweils als eigenes Album angezeigt.
    Damit diese dennoch als ein gemeinsames Album angezeigt werden, müssen die Titel als zusammengehörig markiert werden.

    Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Voraussetzung ist jedoch jeweils, dass der Albumname, also das Album Tag der einzelnen Tracks auf den Namen der Compilation gesetzt ist.
    Setzen Sie das Tag Album-Interpret auf den Namen des Herausgebers der Compilation. Falls dieser nicht explizit genannt wird, setzen Sie das Feld auf ""Various Artists"" Wenn Sie iTunes verwenden, können Sie für jeden Titel der Compilation unter Informationen > Details ein Häkchen bei Teil einer Compilation setzen Sofern das Album auf der Raumfeld Base, einem USB-Speicher oder Netzlaufwerk gespeichert ist, ist es ausreichend, die Musikdateien der Compilation im gleichen Ordner zu speichern. Beachten Sie jedoch, dass das ""Album""-Tag aller Musikdateien gesetzt sein muss und keine weiteren Musikdateien in dem Ordner gespeichert sein dürfen.

    Um die Tags Ihrer Musikdateien zu editieren, empfehlen wir die folgenden Programme

    Mediaplayer:
    iTunes (Windows, Mac OS; nur MP3, AAC, M4A, Apple Lossless)
    Windows Media Player (Windows; nur MP3, WMA)
    Winamp (Windows, alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WMA, WAV)
    Spezielle Tag-Editoren:
    MP3-Tag (Windows; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV) MusicBrainz Picard (Windows, Mac OS, Linux; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV)."
    Wo finde ich weitere Hilfe zu Teufel Streaming (Raumfeld)?
    Sie haben Fragen zur Einrichtung und Bedienung der Teufel Streaming Systeme? Sie haben Probleme bei der Netzwerkeinbindung oder beim Betrieb?

    Unser Teufel Streaming Handbuch informiert Sie umfassend über Setup, Bedienung und Einbindung von Musikressourcen:

    Setup & Hilfe

    Hier finden Sie Hilfe beim Setup eines Teufel Streaming/Raumfeld-Systems und Tipps und Tricks zur Konfiguration.

    Bedienung

    Kompakte Einführung in den Funktionsumfang eines Raumfeld Systems mit Informationen zur Nutzung des Sleeptimers,Hörzonen, Wiedergeben von Musik, Regeln der Lautstärke, Einstellen des Equalizers sowie Anlegen von Favoriten und Playlisten, teilweise auch mit Videotutorials.

    Probleme mit der Wiedergabe und/oder Netzwerkeinbindung?

    Gehen Sie unsere Checkliste durch, um die häufigsten Probleme zu beseitigen.
    Grundlagen Teufel Streaming (Raumfeld)
    Sie möchten sich umfassend über die Möglichkeiten der Teufel Streaming Systeme (Raumfeld) informieren? Unser Teufel Streaming Handbuch informiert Sie umfassend über Grundlagen, Bedienung und Einbindung von Musikressourcen.

    Folgende Menüpunkte stehen im Teufel Streaming Handbuch zur Auswahl:
    https://manual.teufel.de/
    Ich habe in der Teufel Raumfeld App keinen Zugang mehr zum Internetradioverzeichnis TuneIn. Woran kann das liegen?
    Zur weiteren Nutzung des Radiodienstes „Tune In“ wird vermutlich lediglich ein Geräte-Software-Update auf die neueste Version benötigt. Das Update ist kostenfrei und dauert nur einige Minuten. So einfach kann die Software geprüft und upgedatet werden:
    1. Starte alle vorhandenen Raumfeldgeräte und öffne anschließend die Raumfeld App.
    2. Auf dem Raumfeld-App-Screen kann jetzt durch kurzes Wischen nach rechts das Hauptmenü aufgerufen werden.
    3. Im Hauptmenü erst „Einstellungen“ wählen, dann Menüpunkt „Systempflege“ und zuletzt „Updates“. Durch einfaches Antippen der Schaltfläche „Nach Updates suchen“ beginnt Raumfeld automatisch mit der Suche und dem Download der aktuellsten Version.
    4. Nach dem Download wird das Update durch erneutes Antippen gestartet und dauert maximal etwa 3-5 min. Anschließend kann wieder wie gewohnt „Tune In“ genutzt werden.
    Ich habe neue Musik auf ein Netzlaufwerk kopiert. Warum wird sie nicht unter Meine Musik angezeigt?
    Wenn Sie neue Musik in einen freigegebenen Ordner kopieren, müssen Sie einen Neuscan initiieren, damit die Musik in der Raumfeld App erscheint.
    Gehen Sie hierzu entweder in Meine Musik > Zuletzt hinzugefügt und tippen Sie auf den Button "Musikindex aktualisieren" am Fuß der Liste. Alternativ besuchen Sie Einstellungen > Musikressourcen und aktivieren Sie einen Scan nach neuer Musik für die Musikressource, auf die Sie die Musik gespeichert haben.

    Unter Einstellungen > Musikressourcen gibt es auch die Option, dass Ihr Raumfeld System täglich automatisch nach neuer Musik sucht. Ein manueller Scan ist dann nicht unbedingt notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter Scannen von Musikressourcen im Online-Handbuch.
    Ich möchte Spotify Connect mit Teufel Streaming nutzen, aber die Geräte können nicht als Abspieler ausgewählt werden. Woran könnte es liegen?
    Wenn die Geräte in der Spotify Connect Auswahl erscheinen, aber nicht ausgewählt werden können, überprüfen Sie bitte, ob im Spotify-Benutzernamen Sonderzeichen oder Zahlen enthalten sind. Ist dies der Fall, so verursacht vermutlich ein Fehler seitens Spotify die Störung. Lösung: Ändern Sie Ihren Spotify Benutzernamen über die Spotify Webseite und verwenden Sie für den neuen Nutzernamen ausschließlich Buchstaben. Nach erfolgreicher Änderung sollte ein Streaming möglich sein.  
    Ich nutze ein Androidgerät mit Version 6.0 und möchte damit WLAN-Streaming einrichten. Der Setup Assistent wird jedoch unmittelbar nach dem Startbildschirm nicht fortgesetzt. Woran kann dies liegen?
    Stellen Sie sicher, dass ihr Handy aktiv an dem WLAN angemeldet ist, mit welchem auch WLAN-Streaming eingerichtet werden soll. Falls vorhanden und aktiv, deaktivieren Sie grundsätzlich für die Dauer der Einrichtung den Smartgerät-Zugang zum mobilen Internet.
    In der Auswahl unter "Verfügbare Geräte" in meiner Spotify-App kann ausschließlich die Raumfeld-Zone ausgewählt. Was muss eingestellt werden, damit ich einen einzelnen Raum aufrufen kann?
    Deaktivieren Sie in der Raumfeld-App unter Spotify zunächst den Multiroom Mode, indem Sie den Schalter auf "AUS" setzen. Anschließend kann über die Spotify App jedes Gerät einzeln aufgerufen werden.
    In der Teufel Raumfeld App finde ich Einstellungen für den Subwoofer. Wofür sind diese?
    Die Menüpunkte "Subwoofer Lautstärke" und „Subwoofer Trennfrequenz“ sind ausschließlich dann im App-Menü unter "Raumeinstellungen" hinterlegt, wenn eine Teufel Streaming Soundbar im gleichen WLAN betrieben wird. Bei einer Soundbar/Subwoofer-Kombination wird das Tonsignal auf die Geräte "verteilt", d.h. der Soundbar gibt die höheren Frequenzen aus, der Subwoofer die niedrigeren. Unter dem Menüpunkt „Subwoofer Trennfrequenz“ wird diese Signalverteilung festgelegt. Einstellungstipps:
    • Belassen Sie die Trennfrequenz auf der Voreinstellung, wenn Sie mit dem Klangbild zufrieden sind oder der Teufel Streaming Subwoofer in unmittelbarer Nähe des Soundbar untergebracht ist (empfohlen).
    • Bei anderen Aufstellung, etwa seitlich oder im hinteren Bereich des Raumes, kann es möglich sein, dass das Klangbild insgesamt nicht mehr stimmig ist. In diesem Fall verändern Sie testweise Sie die Trennfrequenz zum Subwoofers in der App, bis Sie mit dem Klangbild zufrieden sind.
    • Erscheint Ihnen etwa das Klangbild der Soundbar zu dünn, verringern Sie die Trennfrequenz. Erhöhen Sie dagegen die Trennfrequenz, wenn Ihnen der Bass zu flach klingt.
    • Zusätzlich können Sie auch die Subwoofer Lautstärke separat anpassen.
    Kann ich die Teufel Raumfeld App auch ohne Konto bei Google downloaden und nutzen?
    Falls Sie Teufel Streaming über die Teufel Raumfeld App auf einem Android Handy steuern möchten, aber kein Google Account eingerichtet haben, um die App kostenfrei aus dem Play Store zu beziehen, so können Sie das APK (Android-Programmpaket) zur Installation der Teufel Raumfeld App auf Anfrage beim Support zugesendet bekommen.

    Bitte beachten Sie aber, dass eine auf diesem Weg installierte App von zukünftigen Updates ausgeschlossen ist. Ferner kann die vollumfängliche Nutzung aller Features nicht gewährt werden.

    Die Einrichtung eines Google Accounts ist übrigens kostenlos.
    Kann ich meine Heimkino-Anlage in das Teufel Streaming System integrieren?
    Um Ihr Heimkino-System in das Teufel Streaming System einzubinden, benötigen Sie lediglich einen Connector: Verbinden Sie den analogen oder digitalen Audioausgang Ihres Connectors mit einem Audioeingang Ihres bestehenden Verstärkers. Verbinden Sie einen analogen Audioausgang Ihres bestehenden Verstärkers mit dem analogen Audioeingang des Connectors. Dies ermöglicht es Ihnen: Musik aus dem Teufel Streaming System über Ihre Heimkino-Anlage abzuspielen, die Audiospur von Fernsehübertragungen oder Filmen bei Bedarf in das gesamte Haus zu übertragen. Bitte beachten Sie, dass die Wiedergabe bei der Übertragung in andere Räume mit leichter Verzögerung zum Bild erfolgt. Hören Sie das Audiosignal nur über Ihre Heimkino-Anlage, ist die Wiedergabe jedoch selbstverständlich verzögerungsfrei.
    Muss ich mich mit Technik (WLAN, SSID, WEP, Computern, Internet, Programmieren) auskennen?
    Weder zum Einrichten noch zur Nutzung des Teufel Streaming Systems sind Kenntnisse über Funknetzwerke oder Computertechnologie notwendig. Neue Geräte werden ganz einfach per Knopfdruck zum System hinzugefügt.
    Wo finde ich Hilfe zu meinem Teufel Streaming ehemals Raumfeld Produkt?
    Besuchen Sie dazu bitte unser Online-Handbuch: https://manual.teufel.de/
    Soundbar oder Sounddeck?
    Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

    Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

    Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

    Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

    • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
    • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
    • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
    • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


    Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

    • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
    • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
    • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
    • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


    Weiterführende Blogbeiträge lesen
    Was ist Spotify Connect?
    Spotify ist ein beliebter Musik- und Hörbuch-Streaminganbieter. Die Auswahl an Musik ist stets aktuell und umfangreich. Die Nutzung von Spotify ist entweder kostenpflichtig (Abo oder Teil eines Mobilfunkvertrages) oder mit eingeschränktem Funktionsumfang kostenfrei, aber werbefinanziert.
    Das bietet das Webradioverzeichnis "Tune In"
    Die Webseite und/oder App "Tune in" ist eine umfassende Webradio-Plattform. "Tune in" listet Webradios sortiert nach Ländern, Genres oder Themen. Die Radiostreams werden vom jeweiligen Sender übernommen und sind dann direkt über "Tune in" abrufbar. Die Plattform mit Sitz in San Franciso, Kalifornien ist auch im Browser nutzbar.


    Tunein




    Linktipp: Webradio-Plattform "Tune In" im Browser

    Viele Teufel Produkte sind kompatibel mit der "Tune in" App oder haben den Dienst direkt integriert, wie aktuell alle Teufel Streaming Geräte und das Radio 3sixty.

    Troubleshooting Tune In

    Radio spielt nicht (teilweise mit Anzeige eines 503 Fehlers) oder hat Wiedergabe-Aussetzer auf Geräten mit integriertem "Tune In" (Teufel Streaming, Radio 3sixty)

    Beachten Sie bitte, dass die Geräte zur Wiedergabe eines Radiostreams auf den Service des Anbieters (hier Tune In) zurückgreifen. Wenn der Anbieter einen Stream etwa aus technischen Gründen zum Zeitpunkt des Abspielversuches nicht oder nur mit geringer Bandbreite sendet, so können Sie logischerweise diesen Stream auch in diesem Moment nicht mit Teufel Geräten hören oder es kommt zu Aussetzern. In der Regel steht das Radioangebot jedoch in kurzer Zeit wieder zur Verfügung. Häufige Gründe für kurzzeitige Sendeausfälle seitens des Anbieters sind Wartungsarbeiten, Server-Updates oder Zugriffsspitzen. Auch die Meldung eines Fehlers "503" deutet auf eine (meist kurzfristige) Störung auf Dienstanbieterseite hin.

    Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
    Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


    Stereodreieck


    Schematische Darstellung einer Stereoanlage

    Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


    Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


    Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

    Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
    Meine Teufel Streaming-Geräte verbinden sich nach dem Setup nicht mehr oder nur sporadisch mit dem WLAN
    Bei WLAN-Verbindungsproblemen oder bei Problemen bei der Einrichtung von Teufel Streaming-Geräten gehen Sie bitte folgende Checkliste durch:

    • Stellen Sie sicher, dass die Teufel Streaming-Geräte und das Smartgerät mit der Teufel Raumfeld App im gleichen WLAN betrieben werden.
    • Falls Ihr Router einen Gastzugang anbietet, so nutzen Sie diesen nicht für Teufel Streaming, da ein Gastzugang wichtige Funktionen (wie die automatische Kommunikation zwischen zwei Geräten) nicht ermöglicht.
    • Stellen Sie sicher, dass die automatische Geräteerkennung (DHCP) in Ihrem Heimrouter aktiviert ist und alle relevanten Geräte im Heimnetz untereinander kommunizieren dürfen.

    Mehr Unterstützung erhalten Sie im Teufel Streaming Handbuch
    WLAN-Lautsprecher: Welche sind die richtigen für mich?
    Musikstreaming mit WLAN-Lautsprechern erweitert die Auswahl an Musik um die Bibliotheken von Streamingdiensten und macht die Bedienung einfacher und bequemer, da die Anlage per App steuerbar ist.

    Aber was genau braucht man, um Musik drahtlos an WLAN-Lautsprecher zu übertragen? Was ist mit dem Verstärker? Muss das Heimnetzwerk bestimmte Voraussetzungen erfüllen? Welche Musik- und Streaming-Quellen stehen WLAN-Lautsprechern zur Verfügung? Kann man die alte Ausstattung ins Streaming-System integrieren?

    Hier finden Sie viele Antworten zum Thema WLAN-Lautsprecher und Teufel Streaming
    Aussetzer und/oder Abbrüche beim Musikstreaming? Dieses Zubehör kann helfen!
    Stockende Wiedergabe mit Aussetzern, lahme Performance der App oder gar Abbrüche - wenn ein WLAN-Musiksystem nicht optimal läuft, liegt es häufig am überforderten eigenen Netzwerk, selten an der Musikstreaming-Technik selbst. Überprüfen Sie deshalb, ob der vorhandene eigene Router für die beim Musikstreaming aufkommenden hohen Datenmengen ausgelegt ist. Der folgende Beitrag im Teufel Blog hilft bei der Einschätzung:

    Lesetipp > Was ist ein Router oder der verkannte Motor des Musikstreamings

    Bei geeigneten, aber etwas betagten oder nicht optimal stellbaren Routern hilft es häufig schon, den Router mit dem Musikstreaming-Zubehör Teufel Raumfeld Expand zu erweitern, denn das Gerät kann überall dort unterstützend eingesetzt werden,wo Teufel Streaming über die vorhandene eigene Technik nicht optimal läuft.

    Linktipp > Produkt Teufel Raumfeld Expand ansehen im Webshop
    Multiroom-System
    Ein Multiroom-System vernetzt Lautsprecher im heimischen Netzwerk. Damit kann man jeden Raum einer Wohnung individuell mit Soundsystemen ausstatten. Die verbundenen Systeme lassen sich einzeln oder zusammen bespielen. Jeder Lautsprecher lässt sich innerhalb des Heimnetzwerks mit dem Smartphone ansteuern.

    Wie umfangreich das System sein sollte und welche Funktionen wichtig sind finden Sie hier -> Berater
    Musikstreaming: Ist meine Wohnung dafür vorbereitet?
    Sie interessieren sich für eine Musikstreaming-Anlage von Teufel und möchten wissen, welche Vorraussetzungen dafür zu Hause notwendig sind?

    Musikstreaming wird immer populärer, doch oft wird übersehen, dass im Gegensatz zu einer Heimkino- oder Stereoanlage eine Musikstreaming-Anlage auch auf zusätzliche Technik zu Hause angewiesen ist. So benötigt eine Musikstreaming-Anlage ein leistungsfähiges Heimnetzwerk, denn die Tonsignale werden über das heimische WLAN übertragen.

    Es kann nachvollziehbar frustrierend sein, wenn die nagelneue Anlage zu Hause anfängt zu stottern oder sich gar nicht erst einrichten lässt, weil das Heimnetzwerk und der Router einfach mit der neuen Musikstreamingtechnik überfordert sind. Doch oft wird das Heimnetzwerk nicht als Ursache erkannt, obwohl dies in fast Fällen die Ursache für Aussetzer ist.

    Vor dem Erwerb einer Musikstreaminganlage, empfehlen wir also einen Check der vorhandenen Infrastruktur, vor allem des Routers. Wenn Ihr Router älter als 2-3 Jahre ist, ist dieser von seinem Leistungsvermögen her vermutlich schon jetzt ausgelastet. Musikstreaming bedeutet, dass letztendlich kontinuierlich eine riesige Datenmenge über das Netzwerk übertragen werden muss. Dies sollten Sie vor der Anschaffung auch berücksichtigen.

    Mehr erfahren über den Funktion des WLAN-Routers beim Musikstreaming
    Welche Teufel Streaming Lautsprecher unterstützen Chromecast?
    Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind? Chromecast/Google Cast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.

    Chromecast wird zudem von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
    Weiterführende Informationen zu Chromecast im Teufel Streaming Handbuch
    Teufel Streaming - Die Anforderungen an das WLAN zu Hause
    Wer sich für Musikstreaming mit Streaming-Systemen von Teufel interessiert, sollte einmal auch die dafür notwendigen technischen Vorraussetzungen zu Hause prüfen. Denn ein WLAN-Streaming-System benötigt natürlich auch ein stabiles WLAN-Signal am geplanten Aufstellungsort der WLAN-Lautsprecher sowie einen WLAN-Router, welcher von seinem Leistungsvermögen her dem Musikstreaming auch gewachsen ist. Der eigene Router ist der Motor des Streamingssystems und sollte deshalb auch möglichst aktuell und leistungsstark sein.

    Im Teufel Blog haben wir weitere Informationen zum Router und Tipps gegen schwaches WLAN.
    Ich möchte den Sleeptimer mit Spotify Connect nutzen. Wenn ich den Sleeptimer in der Teufel Raumfeld App einstellen will, erscheint jedoch der Hinweis „Entschuldigung, die Einschalffunktion ist für den Spotify Singleroom Modus nicht verfügbar“. Wie kann ich die Einschlaffunktion nutzen?
    Aktivieren Sie zunächst den Spotify-Multiroom-Modus. Wenn Sie nur ein Gerät haben oder nur ein Gerät mit der Einschlaffunktion nutzen möchten, wählen Sie für die Spotify Connect Zone nur einen Abspieler. Anschließend können Sie die Einschlaffunktion wie gewohnt nutzen.
    Ich möchte eine USB-Festplatte ohne eigene Stromversorgung als Musikressource nutzen. Die USB-Festplatte läuft jedoch nicht oder fällt im Betrieb plötzlich aus. Woran kann das liegen?
    Teufel Streaming-Geräte erfüllen die USB-Normen zum Betrieb von USB-Festplatten ohne eigene Stromversorgung. In der Praxis ist es jedoch oft der Fall, dass die USB-Festplatten im Betrieb vor allem bei Auslastung mehr Strom verbrauchen als es die Norm vorgibt. Wir empfehlen daher, entweder eine USB-Festplatte mit eigener Stromversorgung zu nutzen oder ggfs auf USB.Stick zu wechseln.
    Ich möchte die App von Deezer nutzen, um Musik auf meinem Teufel Streaming zu hören, aber der Verbindungsaufbau nach Auswahl eines Teufel Streaming Gerätes dauert ungewöhnlich lange. Anschließend kann ich aber normal spielen. Woran kann der lange Verbindungsaufbau liegen?
    Die Zeitspanne beim ersten Verbindungsaufbau zwischen Deezer und Teufel Streaming Gerät soll noch deutlich kürzer werden. Da am Verbindungsaufbau drei Partner (Deezer,Google, Teufel Streaming) zusammen beteiligt sind, suchen wir auch gerade mit unseren Partnern gemeinsam nach einer Verbesserung.
    Ich möchte die App von Qobuz nutzen, um Musik auf meinem Teufel Streaming zu hören, aber die Benutzung und Performance wirken träge. Woran kann das liegen?
    Die träge Performance beim Streamen über Qobuz soll deutlich besser werden. Da daran drei Partner (Qobuz,Google, Teufel Streaming) zusammen beteiligt sind, suchen wir auch gerade mit unseren Partnern gemeinsam nach einer Verbesserung.
    Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
    Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

    Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
    Sobald die Aktivierung erfolgt ist, finden Sie auch auf dem Teufel Raumfeld App Home Screen folgende Logo:
    Ein Vorteil beim Streamen mit Chromecast ist es, dass man seine gewohnte Musik-App einfach weiter nutzen kann. Wie kann ich prüfen, ob meine Apps bereits Chromecast unterstützen?
    Chromecast unterstützt bereits jetzt eine große Anzahl von beliebten Apps der gängigsten Musikdienstanbieter und ist auch im Chrome-Browser als Erweiterung integrierbar. Eine genaue App-übersicht finden Sie hier:
    https://www.google.com/cast/apps/

    Tipp: Wenn Sie ihre App nicht in der Auswahl finden fragen Sie ggfs. direkt beim Anbieter ihrer App nach wann die Unterstützung kommen wird. Suchen Sie sich aus dem umfangreichen Angebot eine Alternative aus welche Sie inzwischen benutzen.
    Ich habe eine eigene Sammlung von Musik mit hoher Qualität und möchte diese über eine Chromecast unterstützende Musik-App abspielen. Wieso werden mir die Titel nicht anzeigt?
    Chromecast ermöglicht aktuell Streaming in CD-Qualität bis zu 48 kHz. Sofern ihre Sammlung eine höhere Auflösung umfasst, nutzen Sie bitte die Teufel Raumfeld App zum Abspielen.
    Ich möchte auch mit Chromecast die Multiroom-Funktion nutzen und gleichzeitig auf mehrere Lautsprecher streamen. Wie geht das?
    Multiroom ist auch mit Chromecast möglich. Dazu gruppieren Sie einfach alle gewünschten Lautsprecher für die Multiroom-Zone zunächst mit der kostenfreien „Google Home App“, welche Sie dazu bitte noch auf dem Smartgerät installieren. Diese neu erstellte Gruppe erhält in der Home App einen durch Sie frei wählbaren Namen (z.B. FullHouse).
    Tippen Sie nun in ihrer Musik-App auf das Chromecast-Symbol, können Sie neben den Einzel-Lautsprechern auch die Multiroom-Gruppe (hier: FullHouse) als Wiedergabemöglichkeit wählen.

    Google Home App (Play Store)

    Ich möchte einen Chormecast-Stream auf den Direktwahltasten (haben nicht alle Geräte) speichern. Wie geht das?
    Das Speichern von Chromecast-Streams auf den Direktwahltasten ist aus technischen Gründen nicht möglich.
    Ich nutze die Spotify-App und will auf meine Lautsprecher streamen. Unter "Verfügbare Geräte" werden mir keine oder nicht alle meine Chromecast-Lautsprecher angezeigt. Woran kann das liegen?
    Um aus der Spotify-App auf Chromecast-Lautsprecher zu streamen, wird die aktuellste Version der App benötigt. Bitte App aktualisieren, dann erneut versuchen. Bitte beachten Sie ferner, dass für das Streamen ein Spotify-Premium-Account benötigt wird.
    Ich sehe mir gerne YouTube Videos an. Kann ich mit Chromecast jetzt auch den Ton von YouTube-Videos drahtlos ausgeben, während ich die Videos sehe?
    Die drahtlose Ausgabe des Tonsignals von YouTube-Inhalten ist mit folgenden Vorausetzungen/Einschränkungen möglich:
    Es wird benötigt:
    A: Rechner mit einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 10/8.1/8/7 32-bit / Mac OS X 10.9 oder höher / Linux
    B: Aktuelle Version des Chrome-Browsers. Download unter https://www.google.de/chrome/browser/desktop/
    C: Chromecast Erweiterung für den Chrome-Browser (falls nicht bereits integriert)
    D: Mindestens ein Teufel Streaming Gerät mit Chromecast built-in, angemeldet im gleichen Netzwerk/WLAN) wie der Rechner mit Chrome-Browser. Starten Sie nun ein YouTube Video, kann über das "Mehr"-Menü des Chrome-Browser die Option "Streamen..." aufgerufen werden. Dadurch öffnet sich ein Auswahlmenü, dass alle Teufel Streaming Geräte anzeigt, welche Sie nun verbinden können. Einschränkungen:
    • Die Ausgabe von Video und Ton erfolgt ggfs. nicht absolut synchron, sondern mit kleinem Versatz
    • Diese Lösung funktioniert aktuell nicht mit der YouTube-App für iOS oder Android.
    Tipp: Für Android-Benutzer: Um den Videoton aus der Android YouTube App drahtlos zu streamen, kann die Android Mirroring-Funktion genutzt werden.
    Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

    Schritt 1: Installieren Sie die "Google Home App" und öffnen Sie anschließend das seitliche linke Menü.

    Schritt 2: Tippen Sie hier auf die Option "Bildschirm/Audio streamen" und wählen Sie das gewünschte Teufel Streaming Gerät. Eine aktive Verbindung wird in der Statuszeile des Smartphone angezeigt. Diese Option steht für Smartgeräte mit iOS-System aktuell nicht zur Verfügung.

    Schritt 3: Wechseln Sie jetzt in die YouTube App und starten Sie wie gewohnt ein Video. Nun erfolgt die Tonausgabe drahtlos auf dem zuvor gewählte Teufel Streaming-Gerät. Bitte beachten Sie, dass auch hier keine absolut synchrone Wiedergabe zwischen Bild- und Tonsignal gewährleistet werden kann.
    Ich streame Musik direkt aus dem Chrome-Browser. Die Wiedergabe ist jedoch manchmal verzerrt oder setzt kurz aus. Was kann ich dagegen machen?
    Häufigste Ursache für Verzerrungen oder Aussetzer ist eine ungenügend schnelle Datenübertragung vom Rechner zum WLAN-Lautsprecher. Für die Datenübertragung ist der WLAN-Router und ggfs. die Internetanbindung zuständig. Versuchen Sie die Performance zu steigern, indem Sie zunächst die WLAN-Signalstärke am Aufstellungsort von Rechner und Teufel Streaming Geräten verbessern.

    Ich verfüge über eine sehr große eigene Musiksammlung. Seit ich das Update mit Chromecast built-in durchgeführt habe, reagiert das System öfter nicht. Was kann ich dagegen unternehmen?
    Die Anbindung einer eigenen Sammlung benötigt einen Teil der Teufel Streaming System-Ressourcen und lastet den systeminternen Prozessor aus. Dies ist völlig normal und vergleichbar mit einem Rechner, auf dem mehrere Programme zeitgleich laufen. Für die meisten Bibliotheken besteht daher auch keinerlei Einschränkung. Lediglich bei ungewöhnlich umfangreichen Bibliotheken, besteht die Möglichkeit, dass die System-Ressourcen derart ausgelastet sind, dass eine normale Performance beim Streamen nicht mehr gegeben ist.

    Lösung: Starten Sie alle Teufel Streaming Geräte neu und deaktivieren Sie Chromecast built-in.
    Meine Musik-App wird in der Übersicht auf der Google Seite als kompatibel angezeigt, die Teufel Raumfeld Software ist auf dem neuesten Stand und das Chromecast-Symbol ist auswählbar, aber der Stream auf meine Teufel Streaming Geräte beginnt erst nach langer Wartezeit oder startet gar nicht. Woran kann das liegen?
    Wenn der Stream nicht oder stark verzögert startet, kann dies mehrere Ursachen haben. Wir informieren Sie über die häufigsten:

    1) Die Nutzung von Chromecast ist von Anbieter zu Anbieter teilweise unterschiedlich. Es ist wichtig, dass Sie sich an die Hinweise halten, welche der Anbieter dafür vorgibt (z.B. erst verbinden, dann Wiedergabe starten oder auch andersrum) Wenn Sie unsicher sind, ob Sie korrekt vorgehen, wenden Sie sich bitte auch an den Anbieter.

    2) Die Bereitstellung eines Streams kann anbieterseitig bis zu 20 Sekunden oder länger dauern. Wenden Sie sich bitte an den Anbieter der App/des Dienstes, um mehr zu erfahren.
    Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
    Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

    Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
    Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind?
    Chromecast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.Chromecast wird zudem in jedem Fall von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
    Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App findet nach dem Drücken der Setup-Taste an der Geräterückseite kein Gerät. Im Display steht "Gerät wird gesucht..." oder "Kein Gerät gefunden". Was kann ich machen?
    Wenn ein Gerät beim Setup nicht gefunden wird (App-Anzeige: "Gerät wird gesucht.." ändert sich nicht oder Hinweis "Gerät nicht gefunden" erscheint, kann dies mehrere Gründe haben. Nachfolgend informieren wir über die wahrscheinlichsten Ursachen und eine mögliche Lösung.

    1) Es ist möglich, dass die Geräteerkennung über WLAN durch bestimmte Heimrouter-Einstellungen blockiert wird.
    Lösung: Versuchen Sie die Geräteerkennung zur erzwingen, indem Sie das Teufel Streaming-Gerät per LAN-Kabel direkt am Router anschließen und die Einrichtung wiederholen.

    2) Es kann sein, dass andere aktive Netzwerk-Geräte die Erkennung stören.
    Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

    3) Sofern das Heimnetzwerk unter Verwendung von Switches, Repeatern und zusätzlichen Accesspoints konfiguriert ist, so kann es sein, dass die Erkennung dadurch nicht richtig funktioniert.
    Lösung: Entweder alle zusätzlichen Netzwerk-Geräte neu starten oder für die Dauer der Einrichtung deaktivieren/ausschalten.

    4) Wenn Sie eine Festnetz-Basisstation mit schnurlosem Telefon (DECT) nutzen und diese in der Nähe des Routers oder des Teufel Streaming Gerätes stehen, so kann das WLAN dadurch gestört werden. Beide Systeme senden auf der gleichen Frequenz 2,4 GHz.
    Lösung: Finden Sie am besten einen besseren Platz für die DECT-Basisstation oder schalten Sie die DECT-Telefone (Festnetz) vorübergehend aus.
    Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis nach Auswahl des WLAN und Eingabe des Netzwerkschlüssels (WLAN Passwort). Woran kann dies liegen?
    Falls Sie ein Smartgerät mit dem Betriebssystem Android Version 5.x (Lollipop) nutzen, könnte die Ursache an zwei möglichen Smartgerät-Einstellungen liegen.

    1) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Intelligenter Netzwerkwechsel" aktiviert ist. Dieses Feature verbindet das Smartgerät mit dem mobilen Internet, wenn ein schwaches WLAN-Signal vorliegt. Teufel Streaming benötigt dagegen eine dauerhafte WLAN-Verbindung, da die Boxen ja im Heimnetzwerk eingebunden sind.

    2) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Auto IP Unterstützung" aktiv ist. Diese Funktion startet, wenn das Smartgerät feststellt, dass das Heimnetz keine DHCP-Unterstützung (automatische Zuweisung einer Netzwerkadresse) anbietet. Diese eigentlich sinnvolle Funktion, kann jedoch nicht genutzt werden, weil die Geräte zwingend eine vom Router zugewiesene Adresse (IP) benötigen, um mit Heimnetz und Internet autark kommunizieren zu können.
    Lösung: Android-Funktionen "Intelligenter Netzwerkwechsel" und/oder "Auto IP Unterstützung" deaktivieren. Nachfolgend sicherstellen, dass der Router DHCP zulässt, dann Einrichtung wiederholen.
    Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis unmittelbar nach der Raumnamen-Vergabe. Im Display steht "Gerät wird konfiguriert". Woran kann dies liegen?
    Eventuell wird der Abschluss der Einrichtung durch andere Netzwerkgeräte gestört.

    Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

    Bitte beachten Sie ferner, dass der Vorgang "Gerät wird konfiguriert" unter Umständen einige Minuten dauern kann. Wir empfehlen hier, etwas Geduld aufzubringen und sicher zustellen, dass das Smartgerät nicht in den Standby geht.
    Während der Einrichtung muss das WLAN-Passwort eingeben werden, damit Ihre Geräte im Heimnetzwerk angemeldet werden können. Nach der Passwort-Eingabe erscheint der Hinweis "Passwort falsch, obwohl ich es doppelt überprüft habe. Was kann ich machen?
    Stellen Sie sicher, dass Ihr eingebendes Passwort noch aktuell ist. Verwenden Sie nicht die Passwörter für SIM-Karte, Google-Account, Musikdienste oder vergleichbarem. Teufel Streaming benötigt das Passwort für das Heim-WLAN, üblicherweise auch als Netzwerkschlüssel bezeichnet.

    Tipp I: WLAN-Passwort/Netzwerkschlüssel stehen oft auf der Rück/Unterseite des WLAN-Routers. Sofern dieses nicht manuell geändert wurde, sollten diese Zugangsdaten gültig sein.

    Tipp II: Oft werden Passwort durch die bei manchen Tastatur-Apps integrierte Auto-Wortkorrektur verändert. Schalten Sie die Autokorrektur daher kurzzeitig ab.
    Während der Einrichtung muss in der App das WLAN ausgewählt werden, über welches das System zukünftig eingebunden werden soll. In der Auswahl-Liste wird mein Heimnetz jedoch nicht aufgeführt. Woran kann das liegen?
    Wird das gewünschte WLAN nicht in der Auswahl-Liste aufgeführt, so kann dies verschiedene Ursachen haben.
    Nachfolgend informieren wir Sie über die häufigsten Gründe:
    1) Die WLAN-Signalstärke beträgt an der momentanen Geräte-Position nur 30% oder weniger. Da diese Signalstärke für die Benutzung nicht ausreichend ist, wird das WLAN automatisch ausgeblendet. Signalstärken von unter 30% führen zu Wiedergabe-Aussetzern und zu einer deutlich langsameren Performance.
    Lösung: WLAN-Signalstärke erhöhen und/oder besseren Platz für die Geräte finden. Weiterführende Informationen finden Sie hier

    2) Technisch ist es möglich, die Anzeige eines WLAN zu verbergen. Diese Option wird normalerweise in den Heimrouter-Einstellungen angeboten. Sofern Sie diese Option aktiviert haben haben bzw. der Router so vorkonfiguriert wurde, erfolgt keine Anzeige in der App.
    Lösung: Stellen Sie bitte das WLAN auf "sichtbar". Fragen Sie ggfs. den Router-Hersteller nach Einzelheiten.
    Während der Einrichtung zeigt die App die Meldung "Router inkompatibel" an. Woran kann das liegen?
    Wenn die Meldung "Router inkompatibel" erscheint, kann es dafür verschiedene Gründe geben. Die meistens beziehen sich auf die routerseitige Konfiguration des Heimnetzwerkes und können zu Hause geändert werden. Nachfolgend sind die häufigsten Gründe aufgeführt:

    1) Im Router ist die Funktion "DHCP" (Automatische Vergabe einer Netzwerkadresse) nicht eingeschaltet. Dadurch kann sich das Gerät nicht im Heimnetz anmelden.

    Lösung: Aktivieren Sie die Funktion "DHCP" in den Heimrouter-Einstellungen. Hinweis: "DHCP" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Unbekannte Geräte ablehnen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

    2) Im Router ist ein sogenannter Mac-Filter eingeschaltet. Dieser Filter verhindert die Anmeldung unbekannter Geräte, was auf jedes zuvor noch nicht über die WLAN-Verbindung zu Hause genutzte Gerät zutrifft.

    Lösung: Deaktivieren Sie den MAC-Filter für die Dauer der Einrichtung oder fügen Sie das Gerät in den Router Einstellungen zu den bekannten Geräten hinzu. Hinweis: "MAC-Filter" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Nur bekannte Geräte zulassen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

    3) Der Router blockiert die direkte Kommunikation (Datenaustausch) zwischen zwei oder mehr Geräten, welche mit dem gleichen WLAN verbunden sind. Diese technisch als "Client Isolation" bezeichnete Einstellung ist oft vorkonfiguriert aktiv vor allem bei Gastzugängen. Es wird die direkte Kommunikation benötigt, um etwa App-Befehle vom Smartphone (Beispiel: wenn Sie "Play" drücken, um einen Song zu spielen) empfangen zu können. Diese Einstellung wird oft übersehen, denn das Smartphone kann trotz aktiver Isolation ins Internet, es scheint also auf den ersten Blick alles korrekt zu sein.

    Lösung: Verwenden Sie nicht den Gastzugang oder deaktivieren Sie die "Client Isolation". Hinweis: Die "Client Isolation" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet oder ist Teil eines vorkonfigurierten Zugangs oder einer auswählbaren Sicherheitsstufe. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.
    Bluetooth - was wichtig ist
    Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
    Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

    Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
    • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
    • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
    • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
    • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
    • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
    • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
    • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
    Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
    • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
    • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
    • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
    • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
    Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
    Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
    Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
    Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
    Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
    Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

    Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
    Meine Cinebase ist mit Sonic Emotion® Technik für verschiedene Klangeinstellungen ausgestattet. Wie und wann nutze ich diese Einstellungen?
    Die in der Cinebase integrierte Sonic Emotion® Technik kann im ganzen Raum eine virtuelle Klangbühne erzeugen. Der beeindruckende raumfüllende Klang bleibt auch dann konstant, wenn man sich im Raum bewegt oder von verschiedenen Positionen aus hört. Damit die Sonic Emotion® Technik zur vollen Wirkung kommt, achten Sie darauf, dass sich seitlich vom Aufstellplatz der Cinebase keine großen Gegenstände oder Regalwände befinden.

    Folgende Sonic Emotion® können gewählt werden:

    *SONIC 1 Stereo Raumklang: Dieser Effekt erzeugt ein virtuelles breites Stereo-Panorama.

    *SONIC 2 Sprache: Erzeugt eine gleichmäßige Beschallung des Raumes mit Betonung der Sprachfrequenzen

    *SONIC 3 Loudness: Voller, kräftiger Klang bereits bei niedriger Lautstärke.

    Die Klangeffekte wählen Sie Sie mit den "SONIC"-Tasten auf der Fernbedienung. Mit der Taste "SONIC OFF" schalten Sie die Raumklangeffekte aus.
    Wo finde ich entsprechende Sofware-Updates?
    Informationen zu Software-Updates finden Sie hier.
    Bei hohen Sample-Raten ist kein Ton hörbar
    Der Raumfeld Connector 2 erlaubt die Wiedergabe sehr hoher Sample-Raten (bis zu 192 kBit). Indem er an Ihren Stereo-Verstärker angeschlossen wird, können Sie hochauflösende Musikdateien über Ihre Anlage genießen.

    Leider können nicht alle Stereo-Verstärker mit hohen Sample-Raten am optischen Eingang umgehen. Sendet der Connector 2 ein Signal mit einer höheren Sample-Rate als es der Stereo-Verstärker verarbeiten kann, gibt dieser das Signal nicht wieder - es ist also kein Ton zu hören.

    Abhilfe schafft eine Einstellungsoption des Connector 2. Unter Einstellungen > Raumkonfiguration > (Raumname des Connector 2) > Connector 2 finden Sie die Option "Maximale Sample-Rate am optischen Ausgang".

    Hier können Sie die maximale Sample-Rate angeben, die Ihr Stereo-Verstärker verarbeiten kann. Der Connector 2 rechnet dann Eingangsmaterial mit einer höheren Sample-Rate auf die maximale Sample-Rate herunter, so dass der Stereo-Verstärker das Signal wiedergeben kann.
    Ich nutze den optischen Ausgang am Connector. Die Lautstärke ist aber nun nicht mehr über die App regelbar. Was kann ich machen?
    Bei einer Signalausgabe über den optischen Ausgang am Connector kann die Lautstärke nicht via App geregelt werden.
    Nutzen Sie stattdessen den analogen Ausgang des Gerätes oder regeln Sie die Lautstärke am angeschlossenen Verstärker.
    Ich habe einen Connector an meiner Anlage über ein optisches Digital-Kabel angeschlossen. Wenn der Stream abgespielt wird, treten jedoch Tonausetzer auf. Wie können die Tonaussetzer abgestellt werden?
    Im Konfigurationsmenü des Connectors innerhalb der Raumfeld App können Sie die maximale Samplingrate einstellen. Reduzieren Sie den Wert solange, bis die Tonausetzer nicht mehr auftreten. Sollte dies nicht helfen, aktiveren Sie "Fixed Clock"-Option per Checkbox. Das Konfigurationsmenü des Connectors finden Sie in der Raumfeld App unter Menüpfad: Einstellungen>Raumkonfiguration - Ihre Räume ( Connector auswählen) > In diesem Raum: ( Connector auswählen).
    Bestimmte Radiostationen lassen sich nicht abspielen.
    Das Raumfeld-System kann Radiostationen abspielen, die in den folgenden Formaten vorliegen:
    • MP3
    • WMA
    • OGG
     
    Sollten Sie Radiostationen dieser Formate entdecken, die sich generell nicht abspielen lassen oder bei denen häufig Fehlerauftreten, melden Sie dies bitte an unser Service-Team. Wir werden uns bemühen, dem Problem auf den Grund zu gehen.
    Ich habe mindestens zwei Raumfeld-Abspieler und möchte Spotify im Multiroom hören. Wie geht das?
    Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie ein gültiges Abonnent von "Spotify Premium" besitzen. Laden Sie dann die Raumfeld-App und die Spotify-App auf Ihr Smartgerät. Aktivieren Sie nun in der Raumfeld-App den "Multiroom Mode", indem Sie unter Musikdienst oder auf dem Homescreen auf das Spotify-Symbol tippen und anschließend die Schiebeschalter auf "EIN" stellen. Nach dieser Aktivierung können Sie die Räume per Checkbox auswählen, welche dann über die Spotify-App als Raumfeld-Zone im Multiroom beschallt wird.
    Ich möchte, dass meine Raumfeld-Lautsprecher Energie sparen, wenn kein Stream läuft. Bietet Raumfeld eine Standby-Automatik an?
    Für alle Raumfeld-Lautsprecher ab der Generation 2 kann man eine Standby-Automatik aktivieren. Dazu gehen Sie bitte über die App in die die Raumeinstellung, dann einzustellenden Lautsprecher auswählen und schließlich im Pulldown Menü "Standby automatisch aktivieren" die Funktion auf AN oder AUS stellen. Der Stromverbrauch im Standby sinkt übrigens deutlich unter EU-Norm.

    Hinweis: Sofern Sie am betreffenden Lautsprecher den Line in benutzen, beachten Sie bitte, dass ein Lautsprecher aus dem Standby hier nicht von allein startet. Deaktivieren Sie für diesen Fall die Automatik oder spielen Sie kurz einen Audiostream an.
    Ist es möglich, die Firmware eines Raumfeld Gerätes neu zu installieren ("Flashen")?
    Sollte eines Ihrer Raumfeld Geräte auch nach Trennung vom Strom und Neustart nicht mehr reagieren oder wiederholt den gleichen Fehler zeigen, ist es möglich, die Firmware des Gerätes neu zu installieren und das Gerät damit auf Werkseinstellungen zurückzusetzen (sog. "Flashen").

    Bitte beachten Sie, dass bei der Neuinstallation der Firmware alle Einstellungen des Gerätes verloren gehen.

    Unter dem folgenden Link finden Sie Anleitungen zur Neuinstallation der Firmware für die folgenden Geräte: 

    Neuinstallation der Firmware im Online-Handbuch
    Kann ich an das Streaming System USB-Sticks oder -Festplatten anschließen?
    Musik, die auf USB-Sticks oder -Festplatten gespeichert ist, wird in die Musiksammlung des Raumfeld Systems eingebunden, sobald der USB-Speicher an den Host des Raumfeld Systems angeschlossen wird.
    In einem System mit Raumfeld Base ist die Base der Host; in einem System ohne Raumfeld Base können Sie unter "Einstellungen > Netzwerk > Hostkonfiguration" selbst bestimmen, welches Gerät als Host fungieren soll.

    USB-Speichergeräte, die an ein anderes Gerät als den Host angeschlossen sind, können leider nicht als Musikressource eingebunden werden.
    Bitte beachten Sie außerdem, dass bei Anschluss an einen Speaker, One oder Connector der alten Generation neben USB-Sticks nur USB-Festplatten mit eigener Stromversorgung unterstützt werden. Für Geräte der zweiten Generation, z.B. den Connector 2, gilt diese Einschränkung nicht.

    Unterstützte Formate
    Unterstützt werden USB-Speichergeräte mit den folgenden Dateisystemen:
    • FAT16 / FAT32
    • NTFS
    • HFS / HFS +
    • EXT2 / EXT 3 / EXT 4
    In vereinzelten Fällen wurden uns Probleme mit USB 1.0 Speichern zurückgemeldet. Wir empfehlen daher, einen USB 2.0 Speicher zu verwenden.
    Kann ich meine iTunes Bibliotheken mit Raumfeld verwenden?
    Sie können Ihre iTunes-Musik und -Playlisten im Raumfeld System verwenden. Es gibt mehrere Alternativen, dies zu tun: Alle Systeme: Freigeben des iTunes-Musikordners als Dateifreigabe. Ihre iTunes-Musik und -Playlisten verbleiben auf Ihrem Computer, und Raumfeld greift über das Netzwerk auf sie zu. Beachten Sie jedoch, dass sie nur verfügbar sind, wenn der Rechner angeschaltet ist. Alternative Methoden für Systeme mit Raumfeld Base: Kopieren des iTunes-Musikordners auf die Raumfeld Base. Ihre Musik und Playlisten, die in das Raumfeld System eingebunden werden, entsprechen dem Stand in iTunes zum Zeitpunkt des Kopierens. Um die Daten zu aktualisieren, können Sie einzelne Titel, Playlisten oder die gesamte Musiksammlung zu einem späteren Zeitpunkt erneut kopieren. Verwenden der Raumfeld Base als Speicherort Ihrer iTunes-Musik: Ihre Musiksammlung ist zentral auf der Base gespeichert, und iTunes greift über das Netzwerk auf diese zu. Sofern Sie mit Ihrem Heimnetzwerk verbunden sind, bemerken Sie beim Nutzen von iTunes keinen Unterschied zu einer lokal gespeicherten iTunes Musiksammlung. Diese Methode bietet sich deshalb vor allem für Desktop-Rechner an. Weitere Informationen: https://manual.teufel.de/online-handbuch-musikressourcen-verwalten-von-musikressourcen.html
    Kann ich mit dem Raumfeld-System Radio hören?
    Ja, über den Online Dienst "TuneIn".
    Kann über Spotify unterschiedliche Musik (Mulicast) pro Raum gespielt werden?
    Multicast mit Spotify und Raumfeld (unterschiedliche Musik im Einzelraum) ist möglich, sofern dies nicht gleichzeitig erfolgen soll. Aufgrund von Anbieter-Beschränkungen ist gleichzeitiger Multicast derzeit nicht möglich.
    Raumfeld bietet einen Equalizer an. Ich finde diesen jedoch nicht mehr in der App. Wie kann ich den Equalizer aufrufen?
    Der Raumfeld Equalizer ist umgezogen. Zugriff auf die Klangeinstellung erfolgt jetzt direkt aus dem Lautstärke-Menü.
    Unterstützt Raumfeld Gapless Playback?
    Seit Version 1.2 ist die Wiedergabe von Musik mit dem Raumfeld System unterbrechungsfrei. Das heißt: Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Titeln ist keine Pause zu hören (sofern diese nicht Bestandteil der Originalaufnahme ist).
    Was zeichnet Teufel Streaming (Raumfed) gegenüber anderen Multiroom Audio Systemen aus?
    Teufel Streaming bietet überragende Klangqualität. Aufgrund seiner Wurzeln im Professional Audio Bereich hat Teufel Streaming höchste Ansprüche an die Klangqualität. Dies reicht vom Einsatz hochwertiger Audio-Komponenten bis hin zur perfekten Abstimmung der Einzelbausteine zueinander. Teufel Streaming ist leicht bedienbar. Dank der Entwicklung durch Usability-Experten in ständiger Rücksprache mit Nutzern bietet Teufel Streaming höchsten Bedienkomfort. Egal welche Funktion Sie nutzen möchten, Sie kommen stets in wenigen Schritten ans Ziel.
    Teufel Streaming ist vollständig. Teufel Streaming ist ein vollständiges Multi-Room Audio System. Geräte von Drittherstellern (Lautsprecher, Datenspeicher, Computer) sind nicht notwendig, um Teufel Streaming zu nutzen.
    Welche Musik-Dateiformate kann Raumfeld wiedergeben?
    Unterstützte Audioformate: MP3, WAV, Flac, Ogg Vorbis, ASF, WMA*, M4A mit AAC oder Apple Lossless
    Kompatible Playlisten-Formate: WPL, M3U, PLS, iTunes-Playlisten
    Bitte beachten Sie, dass es bei verlustfreien Formaten strukturbedingt zu Engpässen bei der WLAN-Übertragung kommen kann. Sollte Ihre Musikbibliothek vorwiegend aus sehr großen FLAC-, Apple Lossless oder WAV-Dateien bestehen, empfehlen wir eine Anbindung des Teufel Streaming Hosts per Netzwerkkabel oder die Nutzung des optionalen Raumfeld Expand
    * Derzeit werden nur WMA Dateien unterstützt, die mit dem regulären WMA Codec kodiert wurden. WMA Lossless, WMA Pro und WMA Voice werden nicht unterstützt.
    Welcher Lautsprecher ist links, welcher ist rechts?
    Damit Sie Ihre Raumfeld Speaker optimal im Raum platzieren können, können Sie beim Einrichten selbst bestimmen, welchen Lautsprecher Sie mit dem linken und welchem mit dem rechten Stereosignal belegen möchten (siehe auch https://manual.teufel.de/online-handbuch-einrichten-konfiguration-von-abspielgeraeten.html).
    Wie füge ich Albumcover zu meiner Musiksammlung hinzu?
    "Sie können Albumcover auf verschiedene Weisen zu Ihrer Musiksammlung hinzufügen, so dass sie auf dem Raumfeld Controller angezeigt werden: Speichern des Albumcovers in der Musikdatei (""Einbetten"") Speichern des Albumcovers im Ordner des Albums Ist Ihr Teufel Streaming System mit dem Internet verbunden, werden fehlende Albumcover auch automatisch ergänzt, sofern sie bei dem Online-Musikdienst Last.fm gefunden wurden. Speichern des Albumcovers in der Musikdatei Albumcover können mit Hilfe der meisten Mediaplayer oder sogenannten ""Tagging""-Programmen in die Musikdatei eingebettet werden. Speichern des Covers im Ordner des Albums Wenn alle Titel eines Albums in einem eigenen Ordner liegen, können Sie das Albumcover einfach als Bilddatei in diesem Ordner ablegen. Das Teufel Streaming System ordnet sie dann automatisch dem Album zu. Unterstützte Bildformate, Größe und Auflösung Wir empfehlen die Verwendung von JPEG Bildern mit einer Mindestgröße von 300x300 Pixeln (72dpi). Andere Bildformate (PNG, GIF) und Größen werden aber ebenfalls unterstützt. "
    Wie kann ich einen CD- oder MP3-Player anschließen?
    Die Raumfeld Abspielgeräte verfügen jeweils über einen analogen Audioeingang (Cinch), an den Sie Ihre CD- oder MP3-Player, iPhones, iPods etc. anschließen können. Dies ermöglicht es Ihnen, das Eingangssignal in andere Räume des Raumfeld Systems zu übertragen. Wahlweise können Sie die Abspielgeräte zur direkten Wiedergabe nutzen.

    Außerdem können die meisten MP3-Player über USB an die Raumfeld Base angeschlossen werden (siehe USB-Speicher als Musikressource verwenden im Online-Handbuch). Bei einem System ohne Base ist es möglich, den Player per USB an einen Raumfeld Speaker oder Connector anzuschließen. Bitte beachten Sie jedoch, dass iPhone und iPod nur über Ihren analogen Audioausgang angeschlossen werden können, da ihre Musikbibliothek für Dritte nicht direkt erreichbar ist.
    Wie kann ich importierte Playlisten löschen?
    "Importierte Playlisten werden nur dann aus der Musikdatenbank gelöscht, wenn die entsprechende Playlisten-Datei auf der Musikressource gelöscht wird:
    Navigieren Sie mit Hilfe Ihres Dateiverwaltungsprogramms zu dem Ordner auf der Raumfeld Base oder einem Netzlaufwerk, in dem die Playlisten-Datei gespeichert ist (.wpl, .m3u, .pls oder iTunes Music Library.xml)
    Löschen Sie die Datei.
    Sofern die Datei auf der Raumfeld Base oder einem USB-Speicher abgelegt war, wird die Musiksammlung automatisch innerhalb weniger Sekunden aktualisiert. Die Playliste wird fortan nicht mehr unter Playlisten > Meine Musik angezeigt.
    Sofern die Datei in einem freigegebenen Ordner abgelegt war, müssen Sie manuell einen Scan der Musikressource anstoßen, damit die Änderungen unter Playlisten > Importiert sichtbar werden (siehe Scannen von Musikressourcen im Online-Handbuch)."
    Wie kann ich meine bestehenden Playlisten in das Raumfeld System importieren?
    Playlisten der folgenden Formate werden in das System importiert und unter Playlisten > Importiert dargestellt:
    iTunes Playlisten (iTunes Music Library.xml)
    Windows Playlisten (*.wpl)
    M3U Playlisten (*.m3u) PLS Playlisten (*.pls).
    Damit Ihre Playlisten importiert werden, speichern Sie sie einfach auf einem USB-Speichergerät, einem Netzwerkordner oder der Raumfeld Base (siehe auch Musikressourcen im Online-Handbuch).
    Wie synchron ist die Wiedergabe mehrerer Abspielgeräte?
    Raumfeld Geräte untereinander erreichen perfekte Synchronisation (unter 5 Millisekunden Phasenverschiebung). Das heißt, Sie können mehrere Raumfeld Lautsprecherpaare in einem Raum benutzen, ohne dass ein Echo oder Halleffekt zu hören ist.
    Weniger synchron arbeiten in das Raumfeld System eingebundene DLNA-kompatible Internetradios und andere Netzwerk-Player von Drittherstellern. Bei Platzierung der Abspielgeräte in verschiedenen Räumen ist jedoch auch hier kein Halleffekt wahrnehmbar.
    Wie tagge ich meine Musiksammlung? Welche Tagging-Formate werden unterstützt?
    Um relevante Titel-Informationen wie Künstler- oder Albumname eines Titels zu beziehen, nutzt der Mediaserver die Metadaten - oder Tags - Ihrer Musik-Dateien. Damit Sie Ihre Musiksammlung also gruppiert nach Künstler, Album oder Genre durchstöbern können, müssen die Musikdateien entsprechend getaggt sein. Eine ausführliche Liste zu den Angaben finden Sie unter https://manual.teufel.de/faq.html?produkt=1913#faq9
    Wie viele Räume kann ich mit Raumfeld maximal beschallen?
    Das hängt stark von der WLAN-Leistung ab. Ab drei Speakern sollten Sie den Host per Ethernet-Kabel an Ihren Router anschließen.
    Was können die Direktwahltasten?
    Auf diesen können Sie bequem z.B. einen Lieblingsradiosender speichern. Wählen Sie den Sender über die App mit TuneIn, halten Sie die Wunschtaste ein paar Sekunden gedrückt bis ein Signalton zu hören ist. Fertig. Ihr Lieblingssender ist gespeichert.

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